Breitling

Die Geschichte von Breitling

(Quelle: FlickrCC - Autor: Matthias Mueller)

Léon Breitling wurde 1860 in St. Imier geboren und wird 1884 Uhrmacher mit eigenem Atelier. Er setzte sich zum Ziel, Chronographen, Sekundenzähler und Komplikationen zu bauen. 1904 siedelte er nach La Chaux-de-Fonds über und hat zu dieser Zeit bereits Erfolge mit seinen Uhren. 1914, mit 54 Jahren, stirbt Léon Breitling, seine Manufaktur erbt sein Sohn Gaston, der wiederum vererbt die Firma an seinen Neffen Willy.

Breitling eroberte den Schweizer und dann den internationalen Markt, als die industrielle Revolution in vollem Gange war. Zu dieser Zeit waren bereits erste Flugversuche zu verzeichnen und Breitling interessierte sich auch für die Fliegerei. Sein Sohn Gaston und erst recht der Neffe Willy festigten die Verbindung der Manufaktur zur Fliegerei. Das Unternehmen tritt als offizieller Sponsor von Flugveranstaltungen auf; Piloten tragen Breitling Uhren. Bei Ereignissen, wie der Kunstflugweltmeisterschaft, können die Uhren unter extremen Bedingungen getestet werden. Heute tragen viele Piloten die Breitling Master.

Von 1892 bis 1979 waren die Werkstätten von Breitling in der Ruelle de Montbrillant oberhalb von La Chaux-de-Fonds beheimatet. In diesem Anwesen wurden große technische Errungenschaften des Hauses Breitling realisiert: 1915 der erste unabhängige Drücker, 1934 der zweite unabhängige Drücker, 1969 der erste automatische Chronograph. Auch die bekannten Bordchronographen für Propellerflugzeuge wurden hier produziert. Später wurden Instrumente für Jets entwickelt und Breitling wurde so zum Lieferanten der Aeronautik weltweit.

Der erste Chronograph der Manufaktur Breitling wurde 1914 gebaut. Gaston Breitling stirbt 1927 und sein Sohn verfolgt die Linie der Breitling Uhren und die Verbindung zur Luftfahrt konsequent weiter. 1936 wurde ein Bordchronograph ins Leben gerufen, der später von über 30 Luftfahrtgesellschaften angewendet wurde. 1944, mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, baut Breitling einen Rechenschieber in Kreisform.

Navitimer (Quelle: FlickrCC - Autor: "ume-y")

Es folgt 1952 der Navitimer, ein Armbandchronograph, der gänzlich ein Bordinstrument ersetzt. 1962 erscheint die Cosmonaute, eine perfektionierte Version des Navitimer mit einem Zifferblatt mit 24-Stunden-Indikation. Diese Uhr trägt der Astronaut Scott Carpenter bei seiner Weltraumfahrt am 24.5.1962. Mit der Superocean  konzipiert Breitling ein Modell für Taucher – sie hat also mit der Luftfahrt nichts mehr zu tun. 1966 stellt Breitling einen rechteckigen Chronografen vor. 1967 erblickt die Chronoslide das Licht der Welt, der erste „compteur de sport et industrie“ mit kreisförmigem Rechenschieber.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "titanium 22")

Zunehmend drängen die Japaner mit ihren Quarzuhren auf den Markt. Breitling engagiert sich mit der Electrosplit, einer Elektronik mit Digitalanzeige, getrennte Zähler mit Zeitspeichern. 1969 kommt ein außergewöhnlicher Chronograph, der Chronomat, auf den Markt. In den 70-er Jahren übernimmt der Industrielle Ernest Schneider das Unternehmen, selbst ein begeisterter Pilot. Es erscheint die GMT aus dem Hause Breitling, ein Chronograph mit zwei Stundenzeigern, einer für die 12-Stunden Einteilung, einer für die 24-Stunden Einteilung. Weiter folgt die Unitime, ein Weltzeitchronograf, und die Navitimer Pluton und Jupiter. 1983 erscheint ein Quarzchronograf mit einer analogen und zwei digitalen Zeitzonen, die Navitimer GMT.

Zum 100-jährigen Firmenjubiläum präsentiert Breitling eine Version des Chronomat, der einer Beschleunigung von 20 G standhält und auch von der italienischen Luftwaffeneinheit „Freece Tricolori“ eingesetzt wird. 1986 stellt Breitling eine Taucheruhr mit Heliumventil vor, die bis zu einer Tiefe von 1000 Meter ihre Dichtigkeit gewährt. Eine Uhr für Forschungsreisende, die Emergency, wird 1988 angeboten. Diese Armbanduhr hat eine eingebaute Antenne, die ein Funksignal aussendet, mit einer Reichweite von bis zu 20 Kilometer und bis zu 5 Kilometer in bergigem Gelände. Das Armband ist mir zwei Linealen ausgestattet für das Lesen und Vermessen von Karten und einer Abbildung des Morsealphabets. Der Einsatzbereich dieser Uhr liegt im Temperaturbereich von -20 bis 100 Grad Celsius, der Boden dieser Uhr ist aus Stahl. Die Uhr verfügt noch über einen Rechenschieber und zwei Skalen im Maßstab 1:25000 und 1:50000.

Emergency (Quelle: FlickrCC - Autor: Benoit Darcy)

Neben der Fliegerei ist für Breitling auch der Sport ein Thema für Uhren. Einige Uhren sind mit sportlichen Ereignissen auf dem Zifferblatt versehen. Zum Beispiel Giro d´Italia oder Mille Miglia. 1990 zur Fußballweltmeisterschaft bringt Breitling das Modell Football heraus, ein automatischer Chronograph, orientiert an einem Prototyp aus den 50-er Jahren. Mit der drehbaren Lünette kann der Zuschauer die verbleibende Spielzeit ablesen. Das Modell Globe Trotter ist für Reisende gedacht, eine mechanische Uhr, bei der man per Knopfdruck von einer Zeitzone in die nächste wechseln kann. Das Modell World ist mit vier unabhängigen Quarzwerken ausgestattet und mit einer 12-Stunden-Masteranzeige, einer Drehlünette mit Schaltrad und einer Skala für die Himmelsrichtungen. Unter Beibehaltung der Basiszeit kann man zwischen den Zeitzonen wechseln. Platine, ein automatischer Chronograph mit Gangreserve, ist der Navitimer in Platingehäuse. 1992 präsentiert Breitling in Basel die Navitimer 92, ausgestattet mit Miniaturmodul, so dass sich die Größe dieser Chronographen reduziert.

Breitling Bentley GMT (Quelle: FlickrCC - Autor: Manuel Rebic)

 

Einige Uhren von Breitling:

Chronograph in 18-karätigem Gold im Stil der späten 50-er Jahre.

Chronograph Football, 1990, hervorgegangen aus einem Prototyp aus dem Jahr 1950.

Navitimer, schwarzes oder weisses Zifferblatt (erstmals 1952 vorgestellt), automatisches Uhrwerk, Stahlgehäuse, Drehlünette mit Rechenschieber.

Modell Duograph, Schleppzeiger Chronograph.

Chronograph, entworfen für den Giro d´Italia.

Modell World, vier unabhängige Quarzwerke, kann auch als Kompass verwendet werden.

Modell Chrono Astromat Longitudo, 2 Zeitzonen und 2 Stundenzeiger.

Modell Platine, Automatic-Chronograph mit COSC-Zertifikat, 1990.

Blackbird Dial Detail (Quelle: FlickrCC - Autor: Eric Kilby)

Modell Cosmonaute, 24-Stunden-Einteilung.

Duograph mit zweiter Zeitzone.

Navitimer 92, Kaliberdurchmesser 26,20 mm, mit kreisförmigem Rechenschieber, verstellbarem Tachymeter, Telemeter und Pulsometer.

 

Breitling, die Aviatik, die Aeronautik und der Chronograph

Breitling spielte und spielt auch heute noch eine Vorreiterrolle in der Entwicklung von Armbandchronographen. Breitling Instrumente, die für Zuverlässigkeit, Präzision und Robustheit stehen, begleiten alle Ereignisse der Luftfahrt. Breitling bietet seine Uhrenwerke mit Chronometer-Zertifikat an (COSC), der höchsten Qualitätsauszeichnung hinsichtlich Präzision. Dieses Schweizer Familienunternehmen ist eines der wenigen, die ihre Modelle in eigenem Hause konzipiert und auch herstellt.

Die Pioniere der Aviatik entscheiden sich schon bald für Taschenchronographen und später für Armbandchronographen aus dem Hause Breitling. Anfang der 30-er Jahre erweiterte Breitling seine Ziele und entwickelte Bordchronographen für Cockpits. Zuverlässigkeit, Robustheit und Präzision stehen seit je her für Breitling Instrumente.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "ume-y")

Die unentbehrlichen Instrumente werden bald von den Luftstreitkräften begeistert angenommen. Der Armbandchronograph Navitimer (1952), den Breitling 1954 auf den Markt brachte, ausgestattet mit einem kreisförmigen Rechenschieber, ermöglicht so flugspezifische Berechnungen durchzuführen. Dieses Instrument, welches nun seit fast 60 Jahren produziert wird, stellt die Basis sämtlicher in der ganzen Welt produzierten Mechanikchronographen dar. Eine Navitimer war auch der erste Armbandchronograph, der 1962 Scott Carpenter bei seinem Orbitalflug der Kapsel Aurora 7 in den Weltraum begleitete.

Im Laufe der 1950-er und 1960-er Jahre stattet Breitling Propellerflugzeuge und später Jets mit seinen Bordinstrumenten aus. So wurde Breitling zum offiziellen Lieferanten der Aviatik weltweit.

Breitling engagiert sich bis heute in der Aeronautik und arbeitet mit Elitepiloten aus der ganzen Welt zusammen. Mehrere Ausnahmeformationen, wie die Akrobatikstaffel Breitling Jet Team, bezeugen die Verantwortung und Präsenz des Hauses mit der Fliegerei. Breitling engagiert sich auch für die weltweit spektakulärsten Luftmeetings, wie die berühmten Flugrennen von Reno (Nevada/USA).

Mythische Maschinen wie die Breitling Super Constellation erhalten die Tradition und Verbundenheit der Marke Breitling mit der Aeronautik. Das Unternehmen mit der geflügelten B-Initiale stellt somit ihr Bestreben unter Beweis, das aeronautische Kulturerbe zu erhalten.

Léon Breitling, der das Unternehmen 1884 gründet, machte sich zur Aufgabe, sich einem anspruchsvollen Bereich der Uhrmacherkunst zu widmen: den Chronographen und Zählern. Zunächst kamen diese Instrumente bei Sportwettkämpfen und Automobilrennen zum Einsatz, später waren sie bei den Meisterleistungen der Flugpioniere präsent.

Breitling erfindet 1915 den ersten unabhängigen Chronographendrücker. Das System wird 1923 modifiziert und patentiert, indem die Funktionen Start/Stopp und Nullstellung getrennt wurden. Dies ermöglicht mehrere aufeinanderfolgende Zeiterfassungen zu addieren ohne den Zeiger auf „Null“ zu stellen. (Breitling ließ sich diese Technologie patentieren.) Sein endgültiges modernes Aussehen fügte Breitling 1934 seinen Chronographen zu, indem er den zweiten unabhängigen Drücker für die Nullstellung schafft. Diese Architektur eines Chronographen haben alle Konkurrenten übernommen.

Superocean (Quelle: FlickrCC - Autor: "ammar_ammar")

1969 präsentierte das Haus Breitling das erste Chronographenwerk mit automatischem Aufzug. 1984 lancierte Breitling einen Klassiker aus früherer Zeit, den mechanischen Chronographen Chronomat. Mit dem Kaliber 01 lieferten die Ingenieure aus dem Hause Breitling 2009 eine Meisterleistung mit dem automatischen Chronographenwerk, das in eigenem Hause (Breitling Chronométrie) gefertigt wird. Der Leader für Mechanikchronographen erweist sich auch auf dem Gebiet der Elektronik als federführend. Dieses Sortiment an Hightechinstrumenten genießt vor allem unter Piloten große Beliebtheit und Ansehen.

Breitling ist die einzige große Uhrenmarke der Welt, die alle ihre Werke – mechanisch oder Quarz – von der offiziellen Schweizer Chronometerkontrolle COSC zertifizieren lässt. Für die Fertigung mechanischer Chronographenwerke hat Breitling eigens hierfür in La Chaux-de-fonds die supermoderne Fabrik Chronométrie gebaut.

Eine Revolution darf man den industriellen Produktionsmodus zur Herstellung mechanischer Chronographenwerke nennen. Hierbei übernimmt eine Software die Produktionsabläufe jedes einzelnen Werkes und leitet es automatisch zum nächsten Interventionsplatz. Dabei wechseln sich vollautomatische Prozesse und manuelle Fertigungsmethoden ab. Computer arbeiten hinsichtlich Toleranzen wesentlich präziser als die menschliche Hand.

Auch im Bereich der Elektronik stehen die Features von Breitling Instrumenten an erster Stelle: Thermokompensierte SuperQuartzTM-Werke arbeiten zehnmal präziser als herkömmliche Quarze. Jedes Ausrüstungsdetail ist für den intensivsten Gebrauch unter härtesten Bedingungen konzipiert. Sei es die Robustheit und Wasserdichtigkeit der Gehäuse, die Übersichtlichkeit und Lesbarkeit der Zifferblätter oder die Resistenz und der Komfort der Armbänder. Jedes dieser Teile durchläuft während der Produktion unzählige Kontrollen.

Die aktuellen Modelle

Navitimer

Den berühmten Chronografen Navitimer brachte Breitling 1952 speziell für Piloten und Aviatikprofis heraus. Die Navitimer sind mit einem kreisförmigen Rechenschieber ausgestattet, der sämtliche flugspezifischen Navigationsberechnungen ausführen kann: Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Distanz, Treibstoffverbrauch, Steig- und Sinkflugrate, Umrechnung von Meilen in Seemeilen usw. Die Navitimer ist die offizielle Uhr der AOPA (Aircraft Owners and Pilots Association). Die Navitimer bestechen durch ihren originellen und eleganten, ultratechnischen Look und haben sich zum Kultobjekt aller Aeronautikliebhaber durchgesetzt. Diese Mechanikchronographen werden seit nunmehr 60 Jahren hergestellt und gelten als Urahn für sämtliche in der Welt hergestellten Mechanikchronographen.

Navitimer 01:

Benannt nach dem Breitling Kaliber 01, das zuverlässigste und leistungsstärkste automatische Chronographenwerk. Die Navitimer 01 besticht durch das schwarze Zifferblatt mit rotem Sekundenzeiger und applizierten Indexen der Ziffern.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Zähler silberfarben, Lederarmband, Dornschnalle, Automatikchronograph. Gehäuse in 18 K Rotgold, Zifferblatt schwarz, Zähler silberfarben, Krokolederarmband, Dornschnalle in 18 K Rotgold, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 01, Gangreserve: Über 70 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Gewicht ohne Armband: 81,20 g, Armband: Leder, Navitimer oder Air Racer, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 47, Gehäuse: Stahl oder 18 K Rotgold, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 43,00 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm.

Navitimer World:

Die Reiseuhr Navitimer World zeichnet sich durch ein doppeltes Zeitsystem aus. Die Lokalzeit eines anderen Ortes auf der Welt wird durch einen zweiten Zentralzeiger mit roter Spitze auf einer 24-Stunden-Skala angezeigt. Die Navitimer World hat ein automatisches Chronographenwerk mit einem großen Gehäuse aus Edelstahl oder Rotgold. Auf dem Gehäuseboden befinden sich die Zeitzonen der bedeutendsten Weltmetropolen.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Armband Stahl, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 24, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 15,50 mm, Zwischenhörner: 24/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, zweite Zeitzone 24 h, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, 18 K Roségold, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 46,00 mm, Gewicht ohne Armband: 112,80 g, Armband: Leder oder Navitimer.

Navitimer 1461:

Die Navitimer 1461 sind mit einer limitierten Auflage von 1000 Exemplaren in Edelstahl erschienen. Die Navitimer 1461 verbinden den kreisförmigen Aviatikrechenschieber mit einem Schaltjahrkalener, der alle 1461 Tage – 4 Jahre – korrigiert werden muss. Das Chronographenwerk besteht aus über 450 Komponenten. Datum, Wochentag und Monat erscheinen auf drei kleinen Zifferblättern. Vor dem schwarzen Hintergrund hebt sich ein Mondphasenfenster ab.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Krokolederarmband, Dornschnalle, Automatikchronograph, limitierte Auflage.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 19, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Schaltjahrkalender, Zeigeranzeige für Datum, Wochentag, Monat, Mondphase, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 15,50 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 38, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 46,00 mm, Gewicht ohne Armband: 111,45 g.

Chronomat

Die Chronomat kann als die Kollektionsleaderin von Breitling bezeichnet werden, sie vereint ein starkes, sachliches und einzigartiges Design mit Präzision, Robustheit, Lesbarkeit, Funktionalität und einer Wasserdichtigkeit bis 500 Meter Tiefe. Von der Chronomat wird das Gedankengut von Breitling deutlich; das verwendete Kaliber ist das Breitling 01, das robusteste und zuverlässigste und in hauseigenen Ateliers gefertigten automatischen Chronographenwerk. Dieser Chronograph brilliert mit außergewöhnlichem Design, dem großzügig gehaltenen Gehäuse mit einer in eine Richtung drehbaren Lünette.

Chronomat 41:

Kaliber 01, COSC Chronometer-zertifiziert. Das 41 mm große Gehäuse ist mit verschraubter Krone und verschraubten Drückern ausgestattet und mit massiven Schutzverstärkungen versehen.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Blackeye-blau, Pilotenarmband in Stahl, Automatikchronograph. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Zifferblatt Pearl, Pilot Armband zweifarbig, Automatikchronograph. Gehäuse in 18 K Roségold, Zifferblatt Pearl, Pilot Armband in 18 K Roségold, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 01, Gangreserve: Über 70 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 300 m/30 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 15,40 mm, Zwischenhörner: 20/18 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 47, Gehäuse: Stahl, Stahl/Gold, 18 K Roségold, Lünette: In eine Richtung drehbar, mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 41,00 mm, Gewicht ohne Armband: 110,35 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Pilot.

Chronomat 44:

Die Chronomat 44 ist für Extremsituationen konzipiert. Das Manufakturkaliber 01 ist wasserdicht bis 500 Meter Tiefe und somit für Taucher interessant.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Onyx-schwarz, Pilot Armband in Stahl, Automatikchronograph. Gehäuse zweifarbig, Zifferblatt Metallica-blau, Pilot Armband zweifarbig, Automatikchronograph. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Zifferblatt Pearl, Krokolederarmband, Dornschnalle, Automatikchronograph. Gehäuse 18 K Roségold, Lünette mit Diamanten, Zifferblatt Pearl Diamond, Krokolederarmband, Dornschnalle in 18 K Roségold, Automatikchronograph. Gehäuse in 18 K Roségold satiniert, Zifferblatt Metallica-braun, Pilot Armband in 18 K Roségold satiniert, Automatikchronograph. Gehäüse in 18 K Weißgold satiniert, Zifferblatt Metallica-braun, Pilot Armband in 18 K Weißgold satiniert, Automatikchronograph, limitierte Serie.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 01, Gangreserve: Über 70 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 500 m (Gold: bis 100 m), Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 16,95 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: 1/4-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 47, Gehäuse: Stahl, zweifarbig, Stahl/Gold, 18 K Roségold und 18 K Weißgold, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 44,00 mm, Gewicht ohne Armband: 128,60 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Pilot.

Chronomat 44 Flying Fish:

Herbert Nitsch, genannt „Flying Fish“, erreichte als Freitaucher die sensationelle Marke von 214 Meter Tiefe. Für ihn ist dieser Chronograph mit völlig schwarzem Zifferblatt und Stahlgehäuse das ideale Zeit- und Tauchinstrument. Der Chronomat 44 Flying Fish ist wasserdicht bis 500 Meter Tiefe – wie auf dem Zifferblatt angegeben.

Versionen:

Gehäuse Stahl satiniert, Zifferblatt Onyx-schwarz, Diver Pro Armband, Dornschnalle, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 01, Gangreserve: Über 70 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Gehäuse: Stahl satiniert, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 44,00 mm, Armband: Diver Pro, Ocean Racer oder Pilot, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 500 m/ 50 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Zwischenhörner: 22/20 mm.

Chronomat GMT:

Die Chronomat GMT ist eine beispiellos einfach zu bedienende Reiseuhr. Die Zeitzonen werden justiert, indem man die Krone herauszieht und vorwärts oder rückwärts dreht, ohne dass die Minute verstellt wird. Die Chronomat GMT ist mit dem Breitling Manufakturkaliber 04 ausgestattet und hat ein dreidimensionales Zifferblatt.

Versionen:

Gehäuse in Stahl, Zifferblatt Blackeye-grau, Ocean Racer Armband, Drückerfaltschließe, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 04, Gangreserve: Über 70 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 500 m/ 50 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Gewicht ohne Armband: 157,85 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Pilot, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, zweite Zeitzone 24 h, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 47, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 47,00 mm, Zwischenhörner: 24/20 mm.

Chronomat Calibre 13:

Auch dieses Chronomat Modell ist ein robuster, präziser und funktionaler Chronograph. Das Gehäuse ist mit verschraubten Sicherheitsdrückern ausgestattet und hält einem Überdruck von 30 bar stand (300 Meter Tiefe) und schützt zudem den Chronograph vor Stößen. Auch die Chronomat Calibre 13 weist verschiedene Designvarianten auf.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Rhodium, Pilot Armband in Stahl, Automatikchronograph. Gehäuse zweifarbig, Zifferblatt schwarz, Zähler goldfarben, Pilot Armband zweifarbig, Automatikchronograph. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Zifferblatt schwarz, Zähler schwarz, Lederarmband, Dornschnalle, Automatikchronograph. Gehäuse in 18 K Gold, Zifferblatt schwarz, Zähler goldfarben, 18 K Gold Pilot Armband, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 13, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 300 m (Gold: bis 100 m), Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 17,40 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, zweifarbig, Stahl/Gold, 18 K Gelbgold, Lünette: In eine Richtung drehbar mir Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 43,70 mm, Gewicht ohne Armband: 120,00 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Pilot.

Blackbird:

Bei der Blackbird handelt es sich um eine Spezialserie, die sich durch ein markantes Design auszeichnet. Es stehen drei Versionen zur Auswahl, inklusive der limitierten Serie „Blacksteel“ mit einem Gehäuse aus schwarzem Stahl. Die hervorragende Lesbarkeit wird durch die Zifferblattfarbe, den großzügigen Zeigern und überdimensionierte Leuchtindexe erreicht. Das Datumsfenster, beim 12-Uhr-Index angeordnet, besteht aus zwei unabhängigen Anzeigen, nämlich der der Zehnereinheiten und der der Einereinheiten.

Versionen:

Gehäuse Stahl poliert, Zifferblatt schwarz, Pilot Armband in Stahl, Automatikchronograph. Gehäuse Stahl satiniert, Zifferblatt schwarz, Lederarmband, Dornschnalle, Automatikchronograph. Gehäuse schwarz Stahl, Zifferblatt Trophy-schwarz, Diver Pro Armband, Dornschnalle aus schwarzem Stahl, Automatikchronograph, limitierte Serie: Blackbird Blacksteel Limited Edition, Blackbird Redstrike Limited Edition.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 44, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 300 m, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 17,20 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 38, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 43,70 mm, Gewicht ohne Armband: 121,30 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Pilot.

Superocean (Quelle: FlickrCC - Autor: Manuel Rebic)

Superocean

Superocean (Quelle: FlickrCC - Autor: Manuel Rebic)

Die Superocean ist die jüngste Generation an Breitling Taucheruhren. Die Superocean ist mit robustem Stahlgehäuse, verschraubter Krone, dickem, beidseitig entspiegeltem Saphirglas, in eine Richtung drehbarer Lünette ausgestattet und ermöglicht so eine Tauchtiefe bis 500, 1500 und 2000 Meter. Markante Merkmale sind die kannellierte Lünette mit gussgeformten Kautschuk, reliefartiges Zifferblatt, dynamisch gestylte Ziffern und mit dem schwarzen Hintergrund kontrastierende Farben. In allen Superocean Modellen befindet sich ein Mechanikwerk mit Automatikaufzug, das von der COSC (offizielle Schweizerische Chronometerkontrolle) zertifiziert ist.

Superocean 42:

Die Superocean 42 in Blau, Gelb, Rot und Silber, mit abgeschrägtem Höhenring und Abyss-schwarzem Zifferblatt. Das Gehäuse hält einem Druck bis 1500 Meter Tiefe stand – das Sicherheitsventil gleicht die Druckunterschiede aus.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Abyss-yellow, Diver Pro Armband, Dornschnalle, Automatikwerk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 17, Gangreserve: Mindestens 40 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 42,00 mm, Gewicht ohne Armband: 99,70 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 1500 m, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 15,00 mm, Zwischenhörner: 20/18 mm.

Superocean 44:

Die Superocean 44 besitzt ein etwas größeres Gehäuse und weist eine Wasserdichtigkeit bis 2000 Meter Tiefe (200 bar) auf. Ihr fein überarbeitetes Zifferblatt mit applizierten, geneigten Ziffern und das subtile Farbenspiel vor schwarzem Hintergrund, unterscheidet dieses Modell. Auch hier ein Sicherheitsventil, das die Druckunterschiede innerhalb und außerhalb des Gehäuses ausgleicht, und die COSC-Zertifizierung.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Abyss-yellow, Ocean Racer Armband, Drückerfaltschließe, Automatikwerk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 17, Gangreserve: Mindestens 40 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden. Verschraubt, Durchmesser: 44,00 mm, Gewicht ohne Armband: 133,40 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 2000 m/200 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 16,70 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm.

Superocean Chronograph II:

Die Chronographenversion der Superocean hat eine Wasserdichtigkeit bis 500 Meter Tiefe. Der Sekundenzeiger, das Datumsfenster, die drei Chronographenkreise sowie der Name des Modells heben sich optisch dezent farblich (rotorange) vom schwarzen Zifferblatt ab. Verschraubte Sicherheitsdrücker müssen vor der Betätigung aufgedreht werden. Das robuste Gehäuse verfügt über eine verschraubte Krone. Das automatische Hochleistungschronographenwerk verfügt über eine COSC-Zertifizierung.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Abyss-orange, Professional Armband in Stahl, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 13, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 500 m/50 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 17,40 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 44,00 mm, Gewicht ohne Armband: 136,50 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional.

Superocean GMT:

Dieses Modell vereint eine leistungsstarke Taucheruhr mit verschraubter Krone und einer Wasserdichtigkeit bis 500 Meter Tiefe und ein optimal lesbares System einer zweiten Zeitzone mit 24-Stunden-Graduierung. Die Lünette ist in beide Richtungen drehbar und besteht aus gussgeformtem Kautschuk und ermöglicht die Anzeige einer dritten Zeitzone.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Volcano-schwarz, Kautschukarmband, Automatikwerk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 32, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Rubine: 21, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 41,00 mm, Armband: Caoutchouc oder Professional, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, zweite Zeitzone 24 h, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 500 m/50 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Gewicht ohne Armband: 93,75 g.

Avenger

Die Avenger zeichnet sich durch ihre robuste Bauart aus: ultrarobustes Gehäuse, dickes, beidseitig entspiegeltes Saphirglas, verschraubte Krone, bei der Chronographenversion in den Stahl eingeschraubten Drückerverstärkungen. Hieraus resultiert die Stoßsicherheit und die Wasserdichtigkeit, je nach Modell, von 300 Meter bis 3000 Meter Tiefe. Anzumerken ist die Ergonomie dieser Uhr. Die großformatigen Zeiger erlauben das Ablesen der Zeit unter allen Bedingungen. Das Zifferblatt zeigt sich in einem technischen Look, die Ziffern sind in Schablonenschrift gestaltet.

     (ältere Version)

Avenger:

Die vier wichtigsten Kriterien von Breitling, Robustheit, Funktionalität, Präzision und innovative Ästhetik, sind in diesem Modell vereint. Die Avenger ist stoßsicher und wasserdicht bis zu einer Tiefe von 300 Meter. Es stehen verschiedene Zifferblattfarben sowie Armbänder in Edelstahl, Kautschuk und Leder zur Auswahl. Das automatische Chronographenwerk ist von der COSC Chronometer-zertifiziert.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Tungsten-grau, Professional Armband in Stahl, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 13, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 300 m, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 17,40 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 45,00 mm, Gewicht ohne Armband: 144,30 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional.

Super Avenger:

Die Super Avenger besticht durch ihre massive und kraftvolle Linienführung. Das Stahlgehäuse weist einen Durchmesser von 48 Millimeter auf. Die Wasserdichtigkeit liegt bei einem Druck von 30 bar oder 300 Meter Tiefe.

      (ältere Version)

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Professional Armband in Stahl, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 13, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 300 m, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 18,60 mm, Zwischenhörner: 24/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mi Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 48,00 mm, Gewicht ohne Armband: 153,30 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional.

Avenger Seawolf:

Die Gehäusegeometrie dieses Modells kam durch Computersimulationen zustande und bietet trotz technischem Knowhow erstklassige ergonomische Leistungen. Die Avenger Seawolf ist eine für Profis entwickelte Taucheruhr mit einer Wasserdichtigkeit bis 3000 Meter Tiefe. Wie die Avenger ist die Seawolf mit Dekompressionsventil ausgestattet.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Volcano-schwarz, Professional Armband in Stahl, Automatikwerk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 17, Gangreserve: Mindestens 40 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 45,00 mm, Gewicht ohne Armband: 159,20 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 3000 m, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 18,50 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm.

Avenger Seawolf Chrono:

Die Avenger Seawolf Chrono ist mit ihrem patentierten System magnetischer Drücker der weltweit einzige Chronograph, der eine Wasserdichtigkeit bis 1000 Meter Tiefe erreicht. Dieses Modell wurde in drei limitierten Serien gefertigt mit roter, gelber oder orangener Anzeige auf dem Zifferblatt. Das SuperQuartzTM-Kaliber garantiert eine zehnmal höhere Präzision als ein herkömmliches Quarzwerk.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Volcano-schwarz, Lederarmband, Dornschnalle, SuperQuartzTM Chronograph. Gehäuse schwarz Stahl, Zifferblatt Volcano-schwarz, Diver Pro Armband, Dornschnalle aus schwarzem Stahl, SuperQuartzTM Chronograph, limitierte Serie: Avenger Seawolf Chrono Blacksteel Limited, Avenger Seawolf Chrono Blacksteel Code Yellow & Code Orange Limited.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 73, Batterie/Dauer: 394/2-3 Jahre, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 1000 m (funktionaler Drücker), Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 18,00 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: SuperQuartzTM, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, schneller Zeitzonenwechsel, Chronograph: 1/10-Sekunde, 60 Minuten, 12 Stunden mit Zwischenzeit (Rattrapante-Zeiger), Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 45,40 mm, Gewicht ohne Armband: 150,60 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional.

Transocean

Die Transocean Kollektion zeichnet sich durch ultrapräzise, stoßsichere, antimagnetische und superwasserdichte Uhren aus, inspiriert von einem Premiummodell von 1958. Die Transocean verbindet Eleganz mit Sachlichkeit. Verwendung findet das Breitling Hochleistungskaliber 01.

     (älteres Version)

Transocean:

Das Zifferblatt ist mit einem Kreuzdekor versehen, in Anlehnung an die Ur-Transocean. Die Transocean mit der Drei-Zeiger-Version ist in einem modernen, zeitlosen Gehäuse untergebracht, mit fein abgeschrägter Lünette und geschwungenen Hörnern. Darin arbeitet ein Chronometer-zertifiziertes  Automatikwerk. Das schwarze oder silberfarbene Zifferblatt ist mit applizierten Indexen und Stabzeigern versehen. Die Transocean verkörpert so Eleganz.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Krokolederarmband, Dornschnalle, Automatikwerk. Gehäuse in 18 K Rotgold, Zifferblatt schwarz, Krokolederarmband, Dornschnalle in 18 K Rotgold, Automatikwerk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 10, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Rubine: 21, Gehäuse: Stahl oder 18 K Rotgold, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: konvexes, beidseitig entspiegeltes Saphirglas, Gewicht ohne Armband: 74,90 g, Armband: Leder oder Ocean Classic, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 100 m/10 bar, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 43,00 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm.

Transocean Chronograph:

In ihr spiegelt sich die sachliche Ästhetik klassischer Chronographen der Jahre 1950 bis 1960. Zur Anwendung kommt das Breitling Hochleistungskaliber 01. Das Zifferblatt ist mit applizierten Indexen bestückt, sowie fein eingearbeitete azurierte Zähler und dem langjährigen Markensymbol von Breitling, eine B-Initiale in 18 Karat Gold.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Ocean Classic Armband in Stahl, Automatikchronograph. Gehäuse in 18 K Rotgold, Zifferblatt schwarz, Krokolederarmband, Dornschnalle in 18 K Rotgold, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 01, Gangreserve: Über 70 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 100 m/10 bar, Gehäuseboden: Transparenter Saphirboden, Durchmesser: 43,00 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 47, Gehäuse: Stahl oder 18 K Rotgold, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Konvexes, beidseitig entspiegeltes Saphirglas, Gewicht ohne Armband: 91,00 g, Armband: Leder oder Ocean Classic.

Galactic

Die Galactic spiegelt Prestige und Klasse wider. Sie ist in einer Vielzahl von Größen und Versionen verfügbar, auch als Damenmodell. Die Galactic Versionen sind mit einer polierten oder satinierten Lünette mit exklusiven eingravierten Ziffern versehen. Sie profitiert von den jüngsten technologischen Errungenschaften aus dem Hause Breitling, seien es das Automatikwerk oder thermokompensierte, im Vergleich zu herkömmlichen Quarzen, zehnmal präzisere SuperQuartzTM-Kaliber. Alle Werke sind COSC Chronometer-zertifiziert. Breitling steht für Robustheit, Zuverlässigkeit und Präzision.

Galactic 41:

Sie ist für den täglichen Gebrauch bestimmt und für diejenigen, die auf eine Chronographenfunktion verzichten können. Die Anzeige des Datum besteht aus einem Doppelfenster. Das bis 300 Meter Tiefe wasserdichte Gehäuse birgt ein COSC Chronometer-zertifiziertes Automatikwerk.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Metallica-blau, Pilot Armband in Stahl, Automatikwerk. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Zifferblatt Sierra-silber, Krokolederarmband, Dornschnalle, Automatikwerk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 49, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Rubine: 22, Gehäuse: Stahl, zweifarbig, Stahl/Gold, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 41,00 mm, Gewicht ohne Armband: 90,00 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Pilot, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 300 m, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 14,00 mm, Zwischenhörner: 20/18 mm.

Galactic Chronograph II:

Das automatische Chronographenwerk ist COSC Chronometer-zertifiziert. Die Galactic Chronograph II steht für Eleganz und raffinierten Luxus. Auf dem Edelstahlgehäuse befinden sich polierte Seiten und satinierte Oberflächen. Die Lünette ist als Windrose gestaltet, die die vier Himmelsrichtungen zeigt. Die Ziffern der Lünette sind in exklusivem Design und eingraviert.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt grafitfarben, Pilot Armband in Stahl, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 13, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 300 m/30 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 16,95 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In beide Richtungen drehbare Lünette mit Sperrkegel, Windrose, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 44,00 mm, Gewicht ohne Armband: 120,85 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Pilot.

Galactic 36 Automatic:

Dieses Modell ist speziell für Frauen konzipiert, die ausgefeilte Technik und raffinierten Luxus nicht missen wollen. Das Gehäuse ist großdimensioniert und in Edelstahl mit polierter oder satinierter Lünette, in Edelstahl und  Roségold oder in Roségold mit polierter Lünette erhältlich. In Ihm arbeitet ein Chronometer-zertifiziertes Mechanikwerk. Das fein bearbeitete Zifferblatt ist in verschiedenen Farbtönen erhältlich. Die Armbänder sind entweder aus Leder, Eidechse oder Metall.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Volcano-schwarz, Pilot Armband, Automatikwerk. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Lünette mit Diamanten, Zifferblatt Pearl Diamond, Pilot Armband zweifarbig, Automatikwerk. Gehäuse in 18 K Roségold, Zifferblatt Pearl, Eidechslederarmband, Dornschnalle in 18 K Roségold, Automatikwerk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 37, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Rubine: 27, Gehäuse: Stahl, Stahl/Gold, 18 K Roségold, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 36,00 mm, Gewicht ohne Armband: 65,00 g, Armband: Leder oder Pilot, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 100 m, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 12,30 mm, Zwischenhörner: 18/16 mm,.

Galactic 32:

Auch dieses Modell ist speziell für Frauen konzipiert. Diese feminine und rassige Uhr steht für Luxus und Reinkultur. In ihr tickt ein SuperQuartzTM-Werk. Auch hier eine reichhaltige Designvielfalt hinsichtlich Metallen, Zifferblattfarben und Gestaltung der Indexe und verschiedenen Armbändern.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Lünette mit Diamanten, Zifferblatt Pearl Diamond, Eidechslederarmband, Dornschleife, SuperQuartzTM-Werk. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Zifferblatt Solar-bronze, Pilot Armband zweifarbig, SuperQuartzTM-Werk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 71, Batterie/Dauer: CR1616/6 Jahre, Gehäuse: Stahl, zweifarbig, Stahl/Gold, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 32,00 mm, Gewicht ohne Armband: 44,60 g, Armband: Leder, Diver Pro oder Pilot, Werk: SuperQuartzTM-Werk, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, Batterie-Reserveanzeige, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 100 m, Krone: Unverschraubt, 3 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 12,70 mm, Zwischenhörner: 16/14mm.

Galactic 30:

Dieses Modell für Damen mit einem Durchmesser von 30 Millimeter zeichnet sich durch eine dynamische, gleichzeitig aber sanfte Formgebung aus. Die Wasserdichtigkeit liegt bei 100 Meter Tiefe, in ihr tickt ein SuperQuartzTM-Kaliber.

Versionen: Gehäuse Stahl, Zifferblatt Perlmutt, Eidechslederarmband, Drückerfaltschliesse, SuperQuartzTM-Werk. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Lünette mit Diamanten, Zifferblatt Onyx-schwarz, Pilot Armband zweifarbig, SuperQuartzTM-Werk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 71, Batterie/Dauer: CR1616/6 Jahre, Gehäuse: Stahl, zweifarbig, Stahl/Gold, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 30 mm, Gewicht ohne Armband: 40,30 g, Werk: SuperQuartzTM, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, Batterie-Reserveanzeige, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 100 m, Krone: Unverschraubt, 3 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 12,20 mm, Armband: Eidechse oder Pilot.

Chrono Galactic:

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Trophy-schwarz, Pilot Armband in Stahl, Automatikchronograph. Gehäuse zweifarbig, Zifferblatt Metallica-blau, Pilot Armband in Stahl, Automatikchronograph. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Zifferblatt Trophy-schwarz, Pilot Armband zweifarbig, Automatikchronograph.

Superocean Héritage

Die Superocean Héritage ist eine Neuauflage des historischen Modells von 1957, eine Taucheruhr für Profis. Auf dem Zifferblatt befindet sich das Logo der 50-er Jahre mit der B-Initiale in 18 K Gold. Der Leuchtzeiger für die Stunden ist dreieckig ausgebildet. Das geflochtene Stahlarmband erinnert an das Ursprungsmodell aus den 50-er Jahren. In der Superocean Héritage sind die jüngsten technischen Errungenschaften vereint: Wasserdichtigkeit bis 200 Meter Tiefe, eine 120-zahnige, in eine Richtung drehbare Lünette, dickes, kratzfestes und beidseitig entspiegeltes Saphirglas, Mechanikwerk mit Automatikaufzug, Chronometer-zertifiziert. Die Superocean Héritage ist in drei Größen erhältlich mit einem Durchmesser von 46 mm, 42 mm und 36 mm.

Superocean Héritage 46:

Die Wasserdichtigkeit ist bis 200 Meter Tiefe gewährt. Die Lünette ist in eine Richtung drehbar und in den Farben Schwarz, Blau, Bronze und Grün erhältlich und stimmt mit Zifferblättern in verschiedenen Farben überein. Das geflochtene Stahlarmband erinnert an das Ursprungsmodell aus den 50-er Jahren, das Kautschukarmband mit längeneinstellbarer Schließe ist als Alternative gedacht.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Lünette schwarz, Zifferblatt schwarz, Ocean Classic Armband in Stahl, Automatikwerk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 17, Gangreserve: Mindestens 40 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 46,00 mm, Gewicht ohne Armband: 109,20 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Ocean Classic, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 200 m, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 13,60 mm, Zwischenhörner: 24/20 mm.

Superocean Héritage 42:

Versionen:

Gehäuse Stahl, Lünette schwarz, Zifferblatt Volcano-schwarz, Ocean Classic Armband in Stahl, Automatikwerk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 17, Gangreserve: Mindestens 40 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 42,00 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 200 m/20 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Gewicht ohne Armband: 86,65 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Ocean Classic.

Superocean Héritage Chronographe:

Das Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 46 Millimeter ist bis 200 Meter Tiefe wasserdicht. In Ihm arbeitet ein Chronometer-zertifiziertes Automatikwerk. Zur Auswahl stehen verschiedene Armbänder: Ocean Classic, aus Stahl geflochten, in Anlehnung an die Originalversion der Superocean, und das Kautschukarmband Ocean Racer in drei auf die Lünette abgestimmte Farben.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Lünette schwarz, Zifferblatt schwarz, Ocean Classic Armband in Stahl, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 13, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: Bis 200 m, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Gewicht ohne Armband: 147,40 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Ocean Classic, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 46,00 mm, Zwischenhörner: 24/20 mm.

Chrono-Matic

Das erste Chronographenwerk mit Automatikaufzug wurde 1969 von Breitling vorgestellt. Aus ihm ging die Reihe der Chrono-Matic hervor. Das heutige Chrono-Matic Gehäuse hat einen Durchmesser von 49 Millimeter. Das Gehäuse in gezogener und eckiger Formgebung hat Akzente vom Design der 60-er und 70-er Jahre: geradlinige Zeiger, Zählergestaltung, Armbänder. Das Zifferblatt weist die goldene B-Initiale als Markenlogo auf, das in den 50-er bis in den 70-er Jahren verwendet wurde. Eine Zahnstangenlünette treibt den Aviatikrechenschieber an und besteht aus einer Stahlkonstruktion mit gussgeformtem Kautschuk.

Chrono-Matic Blacksteel:

Diese auf 2000 Exemplare limitierte Serie zeigt sich in schwarzem Stahlgehäuse (hochresistentes Karbonverfahren)  und roter Lünette, die in beide Richtungen drehbar ist und aus gußgeformtem Kautschuk besteht. Als Armband findet das schwarze Kautschukarmband Ocean Racer Anwendung.

Versionen:

Gehäuse schwarz Stahl, Lünette rot, Zifferblatt schwarz, Ocean Racer Armband, Drückerfaltschließe, Automatikchronograph, limitierte Serie.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 14, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 14,00 mm, Zwischenhörner: 24/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 38, Gehäuse: Schwarzer Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 49,00 mm, Gewicht ohne Armband: 144,70 g, Armband: Ocean Racer oder Diver Pro.

Chrono-Matic 1461:

Das Werk dieses Chronographen besteht aus über 450 Komponenten. Dieser Chronograph ist in zwei limitierten Auflagen erhältlich mit einer Lünette aus schwarzem oder rotem gußgeformten Kautschuk. Der raffinierte Kalendermechanismus muss nur alle Schaltjahre, also alle 1461 Tage, korrigiert werden. Auf dem Zifferblatt befindet sich die Anzeige für Datum, Wochentag und Monat mit geradlinigen Zeigern.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Lünette rot, Zifferblatt schwarz, Ocean Racer Armband, Drückerfaltschließe, Automatikchronograph, limitierte Serie.

Technische Daten:
Kaliber: Breitling 19, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Schaltjahrkalender mit Datums-, Wochentags- und Monatsanzeige, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Zwischenhörner: 24/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 38, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Gewicht ohne Armband: 133,50 g, Armband: Leder, Ocean Racer oder Aero Classic.

Chrono-Matic 49:

Der Gehäusedurchmesser dieses Chronographen beträgt 49 Millimeter und stellt somit eine Hommage an übergroße Uhren dar und ist Wegbereiter dieser Uhren. Auch dieses Modell verfügt über eine drehbare Lünette, einer Stahlkonstruktion mit gußgeformtem, schwarzem Kautschuk, die den Rechenschieber bedienen lässt.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Zähler silberfarben, Lederarmband, Dornschnalle, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 14, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 14,00 mm, Zwischenhörner: 24/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 38, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 49,00 mm, Gewicht ohne Armband: 144,70 g, Armband: Leder, Ocean Racer oder Aero Classic.

Chrono-Matic QP:

Auch die Chrono-Matic QP ist mit einem COSC Chronometer-zertifizierten Automatikkaliber ausgestattet und verfügt über einen Ewigen Kalender. Sie zeigt unter Einbezug der Schaltjahrabweichungen das Datum, den Wochentag, die Woche, den Monat, die Jahreszeit und die Mondphasen an. Dieser Chronograph besteht aus rund 500 Komponenten und ist in limitierter Auflage erschienen.

Versionen:

Gehäuse in 18 K Rotgold, Zifferblatt schwarz, Ocean Racer Armband, Drückerfaltschließe, Automatikchronograph, limitierte Serie.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 29, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 38, Gehäuse: Rotgold, auf 125 Exemplare limitierte Serie, Lünette: Drehbare Lünette mit kreisförmigem Rechenschieber, Gewicht ohne Armband: 174,70 g, Werk: Hochfrequenzautomatikwerk, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Ewiger Kalender mit Datums-, Wochentags-, Wochen-, Monats-, Jahreszeit- und Mondphasenanzeige, Wasserdichtheit: 3 bar, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Armband: Leder oder Ocean Racer.

Montbrillant

Das Aussehen dieser Chronographen lehnt sich an die 40-er und 50-er Jahre an, seinen Namen hat der Chronograph von der Ruelle de Montbrillant, oberhalb von La Chaux-de-Fonds, in der das Anwesen der Breitling Werkstätten von 1892 bis 1979 beheimatet war. Diese Modelle sind mit dem berühmten Aviatik-Rechenschieber ausgestattet. Die Montbrillant Chronographen heute würdigen die Tradition des Hauses Breitling mit den Merkmalen schlanke Zeiger, Hundertstelstundenanzeige aus der Zifferblattmitte und die stilisierte B-Initiale des Firmenlogos in 18 K Gold.

Montbrillant 01 Limited:

Diese limitierte Serie – 2000 Exemplare in Edelstahl, 200 in Rotgold – wird erstmals mit dem in den eigenen Ateliers gefertigten Kaliber Breitling 01 ausgestattet. Der Gehäuseboden ist transparent und aus Saphirglas.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Mercury-silber, Air Racer Armband Stahl, Automatikchronograph, limitierte Serie. Gehäuse in 18 K Rotgold, Zifferblatt Mercury-silber, Krokolederarmband, Dornschnalle in 18 K Rotgold, Automatikchronograph, limitierte Serie.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 01, Gangreserve: Über 70 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Gewicht ohne Armband: 69,35 g, Armband: Leder, Navitimer oder Air Racer, Werk: Mechanisch, Automatkaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 47, Gehäuse: Stahl oder 18 K Rotgold, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Transparenter Saphirboden, Durchmesser: 40,00 mm, Zwischenhörner: 20/18 mm.

Montbrillant 01:

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 01, Gangreserve: Über 70 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 3 bar, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Armband: Barenia-Leder, Kroko, Air Racer (gelocht) und Navitimer in Metall, Werk: Hochfrequenzautomatikwerk, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 47, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Durchmesser: 40,00 mm, Zwischenhörner: 20/18 mm.

Montbrillant 47:

Das Gehäuse hat, wie die Modellbezeichnung schon sagt, einen Durchmesser von 47 Millimeter. Diese Serie ist mit einer limitierten Auflage von 2000 Exemplaren in Edelstahl und 500 in Edelstahl und Roségold beschränkt. Dieses Chronographenmodell zeichnet sich durch das im Gehäuse integrierte Armband aus. Das Zifferblatt gibt es entweder in Schwarz oder Silberfarben.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Navitimer Armband Stahl, Automatikchronograph, limitierte Serie. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Zifferblatt schwarz, Navitimer Armband zweifarbig, Automatikchronograph, limitierte Serie.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 23, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 15,00 mm, Armband: Navitimer, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Stahl/Gold, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 47,00 mm, Gewicht ohne Armband: 128,55 g.

Montbrillant Datora:

In Anlehnung an die Breitling Datora, einem Bestseller der 40-er Jahre, zeigt sich dieser Chronograph mit Kalender und einer einzigartigen Datumsanzeige. Der Wochentag und der Monat erscheinen in zwei nebeneinander liegenden Fenstern. Ein zentraler Zeiger mit Mondsichelspitze markiert das Datum auf dem Zifferblatt. Dieser Chronograph verfügt über einen Aviatikrechenschieber, einen Tachymeter, der Hundertstelstunde und einen 24-Stunden-Kreis für die Militärzeit.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt silberfarben, Navitimer Armband Stahl, Automatikchronograph. Gehäuse in 18 K Rotgold, Zifferblatt silberfarben, Krokolederarmband, Dornschnalle in 18 K Rotgold, Automatikchronograph, limitierte Serie.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 21, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Kalenderfenster für Tag und Monat, Datumsanzeiger, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 14,10 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: 1/5-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl oder 18 K Rotgold, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 43,00 mm, Gewicht ohne Armband: 86,30 g, Armband: Leder, Navitimer oder Air Racer.

Montbrillant Légende:

Die fließende und harmonische Linienführung wird durch das im Gehäuse integrierte Armband hervorgerufen. Auch hier wieder ein kreisförmiger Rechenschieber. Eine Umrechnungsskala für die wichtigsten aeronautischen Gewichts- und Maßeinheiten befindet sich auf der Rückseite des Gehäuses. Das Zifferblatt hat eine deutliche Anmutung an die Modelle der 40-er Jahre, wie die Zeiger und die Anzeige der Hundertstelstunde in der Mitte des Zifferblattes.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Navitimer Armband Stahl, Automatikchronograph. Gehäuse Stahl und 18 K Roségold, Zifferblatt schwarz, Navitimer Armband zweifarbig, Automatikchronograph. Limitierte Serie: Montbrillant Légende Limited mit Breitling Kaliber 23 und Stundentotalisator, Gehäuse Stahl mit 1000 Exemplaren, sowie Gehäuse Stahl und Gold in 1000 Exemplaren.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 23, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 3 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 15,00 mm, Armband: Navitimer, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Stahl/Gold, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 47,00 mm, Gewicht ohne Armband: 224,40 g.

Colt

Die neue, vollständig überarbeitete Colt präsentiert sich in neuem Look: Rassige und dynamische Lünette mit eingeprägten Ziffern, die Zifferblätter sind mit neuen, abgerundeten, extra für dieses Modell entworfenen Ziffern bestückt, und ein verstärktes Stahlarmband. Dieses Modell ist in drei Varianten verfügbar, einschließlich einem Chronograph und ein Damenmodell. Die SuperQuartzTM-Werke von Breitling der neuen Colt sind alle COSC- zertifizierte Chronometer. Das Werk im Stahlgehäuse hat eine Wasserdichtigkeit bis 300 bzw. 500 Meter Tiefe.

       (ältere Version)

Colt Chronograph II:

Dieser Chronograph ist mit einem Breitling SuperQuartzTM-Werk ausgestattet und hat eine Wasserdichtigkeit bis 300 Meter Tiefe. Das satinierte und polierte Gehäuse hat einen Durchmesser von 44 Millimeter, die satinierte Lünette ist mit neuartigen Ziffern versehen. Die Colt Chronograph II verfügt über eine 1/10-Sekundenanzeige, ein System für einen schnellen Zeitzonenwechsel ohne Verlust der Minutenpräzision und einen Einholzeiger.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Volcano-schwarz, Professional Armband in Stahl, SuperQuartzTM-Chronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 73, Batterie/Dauer: 394/2-3 Jahre, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 300 m/30 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Gewicht ohne Armband: 104,30 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional, Werk: SuperQuartzTM, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, schneller Zeitzonenwechsel, Chronograph: 1/10-Sekunde, 60 Minuten, 12 Stunden mit Zwischenzeit (Rattrapante-Zeiger), Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 44,00 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm.

Colt 44:

Auch in dieser Uhr findet ein Breitling SuperQuartzTM-Werk Anwendung. Polierte und satinierte Bereiche unterstreichen das Design dieser Stahlversion. Eine verschraubte Krone und das dicke, beidseitig entspiegelte Saphirglas gewährleisten eine Wasserdichtigkeit bis 500 Meter Tiefe.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Volcano-schwarz, Diver Pro Armband, Dornschnalle, SuperQuartzTM-Werk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 74, Batterie/Dauer: CR 2016/8 Jahre, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 44,00 mm, Gewicht ohne Armband: 102,80 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional, Werk: SuperQuartzTM, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, Lithiumbatterie, Dauer 8 Jahre, Batterie-Reserveanzeige, Kalender: Fenster, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, beidseitig entspiegelt, Höhe: 14,00 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm.

Colt 33:

Wie die Modellbezeichnung schon zum Ausdruck bringt, hat das Gehäuse einen Durchmesser von 33 Millimeter und ist somit als Damenmodell gedacht. Sie hat ein vollständig poliertes Stahlgehäuse, die Lünettenoberfläche ist satiniert. Es gibt auch eine Variante mit diamantenbesetzter Lünette. Auch hier findet ein COSC Chronometer-zertifiziertes Breitling SuperquartzTM-Werk Anwendung mit einer Wasserdichtigkeit bis 500 Meter Tiefe.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Volcano-schwarz, Diver Pro Armband, Dornschnalle, SuperQuartzTM-Werk.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 77, Batterie/Dauer: 395/3-4 Jahre, Gehäuse: Stahl, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 33,00 mm, Gewicht ohne Armband: 49,20 g, Armband: Leder, Diver Pro oder Professional, Werk: SuperQuartzTM, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, Batterie-Reserveanzeige, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 500 m/50 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, beidseitig entspiegelt, Höhe: 11,60 mm, Zwischenhörner: 16/14 mm.

Breitling Professional

In diesem Segment bietet Breitling das Beste in Punkto Technologie und know-how, vor allem gedacht für Piloten: ultrarobuste, ultrazuverlässige, ultraleistungsstarke Instrumente. Diese Ausnahmeinstrumente eigenen sich aber auch für anspruchsvolle Benutzer und Liebhaber für das Außergewöhnliche.

Aerospace

Die vorbildliche Funktionalität macht dieses Modell zum Liebling für Piloten und Weltreisende. Die Features der Aerospace: 1/100-Sekunden-Chronograph, zweite Zeitzone, Countdown, Alarm-Wecker und akustische Zeitangaben lassen sich problemlos durch Drücken, Drehen oder Herausziehen der Krone betätigen und steuern, überdimensionierte Zeiger, einer besonders effizienten Display-Hintergrundbeleuchtung, einer für nachttaugliche Ferngläser adaptierten Vorrichtung (NVG-kompatibel), ein SuperQuartzTM-Werk in einem robusten und leichten Gehäuse aus Titan. Die Aerospace gibt es auch in Rotgold.

Versionen:

Gehäuse Titan, Zifferblatt Volcano-schwarz, Professional Armband in Titan, SuperQuartzTM-Chronograph. Gehäuse in 18 K Rotgold, Zifferblatt Volcano-schwarz, Diver Pro Armband, Sicherheitsfaltschließe in 18 K Rotgold, SuperQuartzTM-Chronograph, limitierte Serie.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 79. Batterie/Dauer: 380/3-4 Jahre, Kalender: Digital, Tag und Datum für 4 Jahre vorprogrammiert, Wasserdichtheit: Bis 100 m, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, integrierter Drücker, Glas: Saphir, beidseitig entspiegelt. Höhe: 10,40 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Weitere Funktionen: Rückwärtszähler (Timer), zweite Zeitzone, Alarm-Wecker, Minutenrepetition, Werk: SuperQuartzTM-Werk, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, Analog- und Digitalanzeige LCD 12 h/24 h, beleuchtete Displays (NVG-kompatibel), Batterie-Reserveanzeige, Chronograph: 1/100-Sekunde bis 59 Min. 59,99 Sek., dann Std./Min./Sek., maximal 48 Std., Gehäuse: Titan, 18 K Rotgold, Lünette: In eine Richtung drehbar mit Sperre, Gehäuseboden: Mit Schrauben, Durchmesser: 42,00 mm, Gewicht ohne Armband: 38,00 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional.

Airwolf Raven

Die Möglichkeiten der Elektronik werden in diesem Modell optimal genutzt, die Airwolf Raven spricht die Belange von Berufspiloten an: 1/100-Sekunden-Chronograph mit Zwischenzeiten, Countdown, Alarm-Wecker, zweite Zeitzone mit unabhängigem Alarm-Wecker, vollständiger Kalender, universelle UTC-Zeit. Die NVG-kompatible Hintergrundbeleuchtung gewährleistet ein problemloses Ablesen der Displays auch im Dunkeln. Das Modell ist mit dem Breitling-typischen kreisförmigen Aviatikrechenschieber ausgestattet, sowie einer Lünette mit 360-Grad-Einteilung aus gußgeformtem, schwarzem Kautschuk. Der Resonanzkörper für den Alarm-Wecker sowie für weitere akustische Signale besteht aus einer turbinenförmigen Gehäusebodenkonstruktion.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt schwarz, Ocean Racer Armband, Drückerfaltschließe, SuperQuartzTM-Chronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 78, Batterie/Dauer: CR 2320/2-3 Jahre, Kalender: Digital, Ewiger Kalender, Wasserdichtheit: 5 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, integrierter Drücker, Glas: Saphir, beidseitig entspiegelt, Höhe: 16,70 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Weitere Funktionen: Alarm-Wecker, Rückwärtszähler (Timer) max. 99 Tage 23 h 59 Min. 59,99 Sek., zweite Zeitzone mit unabhängigem Alarm-Wecker, universelle UTC-Zeit, Werk: SuperQuartzTM, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, Analog- und Digitalanzeige LCD 12 h/24 h, beleuchtete Displays (NVG-kompatibel), Batterie-Reserveanzeige, Chronograph: 1/100-Sekunde, max. 99 Tage 23 h 59 Min. 59,99 Sek., mit Zwischenzeit, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Windrose, Gehäuseboden: Verschraubt, mit Resonanzkörper für akustische Signale, Durchmesser: 44,00 mm, Gewicht ohne Armband: 106,70 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional.

Skyracer

Die Skyracer besticht schon durch ihre äußere Erscheinung: schwarzes Zifferblatt, rote Zeiger, breite Lünette aus schwarzem oder rotem gußgeformten Kautschuk. Dieser automatische Chronograph hat einen Mechanismus mit doppelter  Anzeige gemessener Zeitspannen. Der zentrale 60-Minuten-Zeiger misst die Zeit unter einer Stunde. Bei der 9-Uhr-Indikation befindet sich ein Zeitzähler mit zwei Zeigern für die Stunden und Minuten. Auch dieses Modell verfügt über einen Aviatikrechenschieber. Auf dem Gehäuseboden befinden sich die wesentlichen Symbole des Ground Air Visual Code, des internationalen Codes für Sichtsignale Boden/Luft.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Lünette rot, Zifferblatt schwarz, Ocean Racer Armband, Drückerfaltschließe, Automatikchronograph. Gehäuse schwarz Stahl, Lünette grün, Zifferblatt schwarz, Ocean Racer Armband, Drückerfaltschließe, Automatikchronograph, limitierte Serie.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 27, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 200 m/20 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, beidseitig entspiegelt, Höhe: 16,00 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 60 Minuten im Zentrum, 12 Stunden + 60 Minuten kombiniert, Rubine: 38, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Rückwärtszähler (Timer), Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 44,00 mm, Gewicht ohne Armband: 124,00 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional.

Chronospace

Dieses Instrument, für Piloten bestimmt, zeichnet sich aus durch einfache Benutzung, Lesbarkeit, Ergonomie und Funktionsvielfalt: 1/100-Sekunden-Chronograph mit Zwischenzeiten, Alarm-Wecker, Countdown, zweite Zeitzone mit unabhängigem Alarm-Wecker, universelle UTC-Zeit und Ewiger Kalender. Für optimale Lesbarkeit auch bei Dunkelheit sorgen die überdimensionierten Zeiger und die NVG-kompatible Hintergrundbeleuchtung. Durch Drehen der Sternlünette kann der mit einem Zahnstangenantrieb versehene Rechenschieber betrieben werden. Das Werk besteht aus dem Breitling SuperQuartzTM-Kaliber, die doppelte Gehäusebodenkonstruktion verstärkt die akustischen Signale auf bis zu 90 Dezibel. Zur Auswahl stehen Armbänder in geflochtenem Stahl und aus gelochtem Kautschuk.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Volcano-schwarz, Aero Classic Armband in Stahl, SuperQuartzTM-Chronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 78, Batterie/Dauer: CR 2320/2-3 Jahre, Kalender: Digital, Ewiger Kalender, Wasserdichtheit: 5 bar, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, integrierter Drücker, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 15,20 mm, Zwischenhörner: 24/20 mm, Weitere Funktionen: Alarm-Wecker, Rückwärtszähler (Timer) max. 99 Tage 23 h 59 Min. 59,99 Sek., zweite Zeitzone mit unabhängigem Alarm-Wecker, universelle UTC-Zeit, Werk: SuperQuartzTM, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, Analog- und Digitalanzeige LCD 12 h/24 h, beleuchtete Displays (NVG-kompatibel), Batterie-Reserveanzeige, Chronograph: 1/100-Sekunde, max. 99 Tage 23 h 59 Min. 59,99 Sek., mit Zwischenzeit, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, mit Resonanzboden für akustische Signale, Durchmesser: 48,00 mm, Gewicht ohne Armband: 105,20 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Aero Classic.

Chronospace Automatic

Der COSC Chronometer-zertifizierte Chronograph vereint sämtliche Qualitäten eines authentischen Piloteninstrumentes. Die sternförmige, in beide Richtungen drehbare Lünette bedient den Aviatikrechenschieber. Dieser Chronograph weist eine Wasserdichtigkeit bis 200 Meter Tiefe auf. Überdimensionierte Zeiger, mit Leuchtmasse beschichtet, die große Ziffer 12, quadratische, große Indexe sorgen für gute Lesbarkeit, selbst bei schlechten Lichtverhältnissen. Verschiedene Armbänder stehen zur Auswahl, auch das komfortable Armband aus satiniertem, geflochtenem Stahl.

Versionen:

Gehäuse Stahl, Zifferblatt Tungsten-grau, Aero Classic Armband in Stahl, Automatikchronograph.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 23, Gangreserve: Mindestens 42 Stunden, Halbschwingungen: 28.800/h, Kalender: Fenster, Wasserdichtheit: 200 m/20 bar, Krone: Verschraubt, 2 Dichtungen, Glas: Saphir, bombiert, beidseitig entspiegelt, Höhe: 15,95 mm, Zwischenhörner: 24/20 mm, Werk: Mechanisch, Automatikaufzug, Chronograph: ¼-Sekunde, 30 Minuten, 12 Stunden, Rubine: 25, Gehäuse: Stahl, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Rechenschieber, Gehäuseboden: Verschraubt, Durchmesser: 46,00 mm, Gewicht ohne Armband: 122,90 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Aero Classic.

Emergency

Dieses Modell ist mit einem auf die Flugnotruf-Frequenz von 121,5 MHz eingestellten Mikrosender ausgerüstet und für Piloten und Luftfahrtbesatzungen bestimmt. In Notsituationen, zum Beispiel nach einem Flugzeugabsturz, kann der Emergency Träger geortet werden. Hierfür wird ein Sicherheitsknopf der Emergency aufgeschraubt und die eingebaute Antenne herausgezogen. Ein in 6000 Meter Höhe fliegendes Suchflugzeug kann bei flachem Gelände oder bei ruhiger See die ausgesandten Notsignale in einem Umkreis von 160 Kilometer orten. Die Betriebsfunktionalität (Betriebsautonomie) des Senders beträgt 48 Stunden.

    (älteres Version)

Versionen:

Gehäuse Titan, Zifferblatt schwarz, Professional Armband Titan, SuperQuartzTM-Chronograph mit Notrufsender.

Technische Daten:

Kaliber: Breitling 76, Batterie/Dauer: 399/3-4 Jahre, Kalender: Digital, Tag und Datum für 4 Jahre vorprogrammiert, Wasserdichtheit: 3 bar, Sendefunktion inbegriffen, Krone: Unverschraubt, 2 Dichtungen, integrierter Drücker, Glas: Saphir, beidseitig entspiegelt, Höhe: 15,70 mm, Zwischenhörner: 22/20 mm, Weitere Funktionen: Rückwärtszähler (Timer), zweite Zeitzone, Alarm-Wecker, Werk: SuperQuartzTM, elektronisches, thermokompensiertes Quarzwerk, Analog- und Digitalanzeige, LCD 12 h/24 h, Batterie-Reserveanzeige, Chronograph: 1/100-Sekunde, max. 23 h 59 Min. 59,99 Sek., Gehäuse: Titan, Lünette: In zwei Richtungen drehbar, Windrose, Gehäuseboden: Schalenbauweise, Durchmesser: 43,00 mm, Gewicht ohne Armband: 84,60 g, Armband: Leder, Diver Pro, Ocean Racer oder Professional.

Breitling – know-how

Das Werk

Breitling hat unter anderem die zwei unabhängigen Drücker konzipiert und 1969 den ersten automatischen Chronographen ins Leben gerufen. Breitling Werke stehen seit je her für Robustheit, Zuverlässigkeit und Präzision. 2009 entwickelte Breitling ein mechanisches Hochleistungskaliber mit einer vollständig neuen Architektur, gefertigt in der topmodernen Fabrik Breitling Chronométrie bei La Chaux-de-Fonds. In den elektronischen Breitling Modellen kommt das Breitling SuperQuartzTM-Werk zum Einsatz, ein zehnmal präziser arbeitendes Werk als ein Standardquarz.

Für die Fertigung ihrer Werke hat Breitling neue Wege eingeschlagen. Hierbei wird jedes Werk von einer Software Schritt für Schritt verfolgt und zur nächsten Produktionsphase weitergeleitet. Vollautomatisierte Posten wechseln sich mir notwendigen manuellen Fertigungstechniken ab. Am Ende der Fertigungskette steht der COSC Test (Offizielle Schweizer Chronometerkontrolle) für jedes einzelne Exemplar. Hierfür muss jedes Werk mit einem weißen Zifferblatt und einem schwarzen Sekundenzeiger ausgestattet sein. Mittels einer Maschine, die die Krone nach einer vorgegebenen Anzahl Rotationen dreht, werden die Werke einmal pro Tag aufgezogen. Ein Roboter misst die Präzision des Sekundenzeigers. Die Werke sind nummeriert und werden so während 15 Tagen und Nächten getestet. Die Tests erfolgen in 5 Positionen und bei unterschiedlichen Temperaturen (8 Grad, 23 Grad, 38 Grad Celsius). Für die Chronometer-Zertifizierung darf die mittlere tägliche Gangabweichung den Wert von -4/+6 nicht überschreiten. Dies entspricht einer Gangpräzision von 99,99%. Insgesamt sind 7 äußerst strenge Selektionskriterien zu erfüllen. Nur 5% der in der Schweiz gefertigten Uhren sind Chronometer-zertifiziert.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "titanium 22")

Quelle: FlickrCC - Autor: "titanium 22")

Das Gehäuse

Breitling Gehäuse sind für Extremsituationen konzipiert. Hierbei kommen nur hochwertige Metalle zur Anwendung, wie die rostfreie und antimagnetische Stahllegierung 316 L oder Titan Grad 2. Kronen und Drücker sind bei Breitling besonders sorgfältig konzipiert. Hochwertige Technologien gewährleisten den Breitling Uhren eine Wasserdichtigkeit, die bei speziellen Tauchermodellen bis zu mehreren tausend Meter Tiefe reicht.

Die Gehäuse werden in Stanzverfahren hergestellt: Kaltgesenk für Stahl und Gold, Warmgesenk für Titan. Der Mittelteilrohling wird aus einem Metallbarren geschnitten. Das Gehäuse erreicht seine definitive Form durch Prägungen unter immer höherem Druck. Um die Materie zu entspannen und weiter ins Gleichgewicht zu bringen, wird der Mittelteil vor jeder Prägung auf 1100 Grad C erhitzt.

Danach folgt die Metallbearbeitung: Bohren der Löcher für Krone und Drücker, Fräsen komplexer Geometrien, Abrund-Dreharbeiten. Die Fertigung geschieht auf fünf Fertigungsachsen mit Hochgeschwindigkeit operierende Bearbeitungsanlagen, wobei Mensch und Maschine vereint zu Werke gehen müssen. Als nächstes werden die anzubringenden Teile angeschweißt. Darauf erfolgt das Polieren, Satinieren und Mikropolieren der Gehäuseoberfläche. Auch hier gehen wieder Maschineneinsatz und Fingerfertigkeit des Polierers Hand in Hand. Lünette, Boden, Drücker, Kronen werden nach den gleichen technischen und ästhetischen Perfektionskriterien hergestellt.

Drücker, Blackbird (Quelle: FlickrCC - Autor: Eric Kilby)

Das Zifferblatt

Die Fertigungsmethoden der Breitling Zifferblätter vereinen tradiertes Können mit hochmoderner Technologie. Das Aussehen der Zifferblätter ist genial durchdacht, so dass auf einen Blick die Komponenten erfasst werden, wie auf einem Instrumentenbrett.

Der Herstellungsprozess: Das Zifferblatt wird aus einer Messingplatte geschnitten und verschiedene Fenster und Löcher gebohrt. Dann erfolgt ein Poliervorgang und eine Färbung durch Lackieren oder einer Galvanoplastikbehandlung (elektrolytischer Prozess, aufeinanderfolgende Bäder unter elektrischem Strom).

Für das Zifferblatt der Navitimer wird das „Epargne“-Verfahren angewendet, ein Verfahren, das auf Reinsilber- oder Goldgrundflächen aufbaut und was den Anzeigen beispiellosen Glanz und hervorragende Lesbarkeit verleiht. Die Zähler werden fein ausgefräst, azuriert (spiralförmige Linien) und danach gefärbt. Im Silikon-Farbstoffübertragungsverfahren werden die verschiedenen Markierungen aufgestempelt und durch Erhitzen im Ofen eingebrannt. Aus einem 18 karätigen Goldstreifen wird das Breitling Emblem auf den Hundertstelmillimeter ausgestanzt und danach sandgestrahlt, ausgeschnitten und poliert. Das genietete und von Hand aufgesetzte Breitling Logo sowie die applizierten Indexe erfordern große Geschicklichkeit. Erst ganz zum Schluss erfolgt die Beschichtung der Leuchtmasse mit Hilfe eines Düsenstifts, der an einem Druckschlauch angeschlossen ist.

Blackbird Lume (Quelle: FlickrCC - Autor: Eric Kilby)

(Quelle: FlickrCC - Autor: "titanium 22 ")

Die Zeiger

Die Chronographensekunde mit der B-Initiale und die anderen Zeiger entstehen in zahlreichen Arbeitsgängen und in minutiöser Kleinarbeit – die auf Hundertstelmillimeter genaue Bearbeitung erfordert Akribie. Aus einem Messingband werden die Zeiger in mehreren aufeinander folgenden Etappen geschnitten, wobei das Breitling Symbol drei Durchgänge benötigt. Mit einem Diamantwerkzeug werden die Zeiger danach feingeschliffen.

Aus einem 3 Meter langen Messingbarren wird die Kanone, die den Zeiger auf dem Zifferblatt trägt, mittels einer computergesteuerten Maschine gefertigt. Diese Kanonen mit 0,25 Millimeter Innendurchmesser und 0,5 Millimeter Außendurchmesser werden gebohrt und müssen danach sorgfältig kontrolliert werden.

Die hohen Breitling Standards für das aufwändige Zuschneiden der Zeiger beherrschen nur noch vereinzelte Fabrikanten.

Besondere Fingerfertigkeit und Präzision erfordert die Vernietung des Zeigers auf der Kanone mit Hilfe eines Treibstockhalters. Das Rotationsdrehmoment des Chronographenzeigers wird zur Qualitätskontrolle der Vernietung in der Nullstellung kontrolliert. Ein Drehmomentwiderstand von bis zu 30 Ncm ist vonnöten.

In mehreren Arbeitsgängen (Reinigen, Entfetten, Vorrhodinieren und Rhodinieren oder Vergolden, sowie zahlreiche Reinigungsbäder) erfolgt das Finish der Zeiger und besteht aus einer galvanischen Oberflächenbehandlung. Wieder ganz zum Schluss erfolgt die Leuchtmassenbeschichtung und die abschließende kritische Sichtkontrolle.

Konzessionäre und Wartungszentren

Breitling Instrumente sind durch Konzessionäre in 8 Kontinenten vertreten, in Europa in 48 Ländern. In Deutschland sind Breitling Konzessionäre in 153 Städten, von Aachen bis Zwiesel, zu finden.

Wartungszentren gibt es auch in 8 Kontinenten, in Europa in 35 Ländern, in Deutschland in 75 Städten (von Aachen bis Wuppertal).

Breitling Airtime

Die Verbundenheit des Hauses Breitling mit der Aeronautik findet im Engagement des Unternehmens ihren Ausdruck.

Breitling Jet Team (Quelle: FlickrCC - Autor Max Pfandl)

Breitling Jet Team

Das Breitling Jet Team ist die weltweit einzige zivile Profistaffel. Mit ihren Jets – die Staffel umfasst sieben L-39 Albatros, zweisitzige Militärjets tschechischer Herkunft – fliegen die Piloten Akrobatik. Dieses genau einstudierte Ballet fordert das Team zur äußersten Konzentration und belegt das Können der Piloten. Die Jets fliegen mit einem Abstand von kaum 3 Metern und einer Geschwindigkeit von 700 km/h. Die Piloten gehörten der französischen Jagdflugflotte an, einige der Patrouille de France. Etwa 50 Mal pro Jahr tritt das Breitling Jet Team bei Flugmeetings in ganz Europa auf, am Formel-1-Grand-Prix und sonstigen sportlichen Events. Zur Staffel gehören auch Mechaniker, die für die Wartung der Jets zuständig sind. Insgesamt arbeitet ein Duzend Personen vollamtlich im Team. Beim Meeting in Buochs startet das Team jeden Tag und vollführt seine Luftakrobatik. Danach besteht die Möglichkeit, als Passagier mit an Bord der Jets mitzufliegen und die Formationen hautnah mitzuerleben.

Breitling Wingwalkers

Breitling Wingwalkers (Quelle: FlickrCC - Autor: Martin Pettitt)

Die Breitling Wingwalkers vollziehen zwei verschiedene Kunstflugarten: einmal ein Formationsflug und zum anderen mit zwei Akrobaten, die stehend auf dem oberen Flügel der Doppeldecker synchronisierte Choreografien vorführen. Zum Einsatz kommen Flugzeuge aus den 40-er Jahren, die Doppeldecker Boeing Stearman mit offenen Cockpits und 450 PS Motoren und einem Rauchentwickler. Diese Akrobatikvorführung findet täglich statt. Darüber hinaus können waghalsige Interessenten als Passagier am oberen Flügel, angeschnallt, mitfliegen und bei 185 km/h aus der Vogelperspektive das Panorama in den Bergen genießen.

Breitling Reno Air Races

Jedes Jahr im September findet in Reno/Nevada auf dem Stead Airport dieses Spektakel statt, den legendären Pylon Races von Reno. Die Maschinen rasen mit hoher Geschwindigkeit, nur einige Meter über dem Boden, und vollziehen die in der Wüste abgesteckte Rundstrecke. Breitling unterstützt dieses in der Welt einzigartige Rennen.

Super Constellation

Die Lockheed Super Constellation gilt unter Aeronautikfans als eines der schönsten und beliebtesten Flugzeuge mit Propellerantrieb. Dieses mit vier Propellern ausgestattete Langstreckenflugzeug dominierte in den 50-er Jahren den zivilen Lufttransport, nicht nur deshalb, weil sie ohne Zwischenlandung den Atlantik überqueren konnte.

Diese Lockheed Super Constellation zeigt auch einen ästhetischen Genuss: aerodynamischer Rumpf, Delfin-ähnliche Nase, dreifaches Vertikal-Heckwerk.

Die Breitling Super Constellation „Star of Switzerland“ ist die einzige Maschine in Europa und eines der drei letzten flugtüchtigen auf der Welt. Dieses Flugzeug wurde 1955 konstruiert und diente zunächst 17 Jahre in der amerikanischen Armee, bis es dann in der zivilen Luftfahrt eingesetzt wurde. Eine Gruppe von Liebhabern restaurierte dieses Flugzeug und brachte es 2004 wieder nach Europa. Seitdem nimmt die Super Constellation regelmäßig an Aeronautikmeetings teil und begeistert die Zuschauer. Diese Maschine gilt als Zeugin des goldenen Zeitalters der Propellerflugzeuge – Breitling unterstützt dieses Projekt und trägt somit zur Erhaltung der Tradition der Aeronautik bei.

Breitling Flyers

Folgende Persönlichkeiten sind unter der Flagge Breitling zu finden: John Travolta, der Tiefseetaucher Herbert Nitsch, Brian Jones, Yves „Jetman“ Rossy, Nigel Lamb, Géraldine Fasnacht, Simon Ammann.

Breitling Orbiter

Breitling Orbiter 3 Gondel (Quelle: FlickrCC - Autor: Ryan Somma)

Am 20. März 1999 um 9:54 Uhr GMT hat der Breitling Orbiter 3 den westlichen Längengrad über Mauretanien überflogen und die Weltumrundung vollzogen. Somit wurde die Nonstop-Weltumrundung im Ballonflug Realität. Am 21. März 1999 dann landet die Besatzung der Breitling Orbiter 3 mit Bertrand Piccard und Brian Jones auf ägyptischem Boden und hat den Dauer- und Distanzrekord geschlagen. Der Breitling Orbiter 3 ist nun für das Smithonian National Air und Space Museum bestimmt.

Breitling DC-3:

Um 1935 stattete Breitling Zivil- und Militärflugzeuge mit ihren ersten Bordchronographen aus. Zu dieser Zeit stieg erstmals das zweimotorige Propellerflugzeug DC-3 auf. Leistungsstärke, Robustheit, Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit, ein beachtlicher Aktionsradius, sind die Trümpfe dieses Flugzeugs. Die DC-3 gehörte Ende der 30-er Jahre zur Flotte amerikanischer und europäischer Fluggesellschaften. Im Zweiten Weltkrieg wurden DC-3 mit der Version Dakota als Truppentransporter und als Sanitäts- und Schleppflugzeug eingesetzt. Während der Berliner Luftbrücke erlangte dieses Flugzeug als „Rosinenbomber“ große Bekanntheit.

General Eisenhower erklärte die DC-3 zu einem der vier Eckpfeiler der Siege in Afrika und Europa. Das jetzige, unter der Flagge von Breitling fliegende Modell DC-3 HB-IRJ wurde 1940 für American Airlines gebaut und hat bereits 75.000 Flugstunden absolviert, befindet sich aber noch in einem tadellosen Zustand. Diese DC-3 wurde in den USA gekauft und in Miami restauriert und nimmt heute an verschiedenen Aeronautikevents in Europa teil. In Buochs können Passagiere in der perfekt eingerichteten Kabine bei Rundflügen zugegen sein.

Peter Henlein

(Quelle: FlickrCC - Autor: Roger Wollstadt)

Peter Henlein wurde 1479/1480 in Nürnberg geboren und starb 1542 (zwischen dem 4. Juni und dem 14. September) in Nürnberg und war seit 1509 Schlossermeister. (Am 16. November 1509 wird Peter Henlein Meister des Schlosserhandwerks. Johannes Cochläus erwähnt 1511 Peter Henlein im Anhang seiner Erdbeschreibung „Cosmographia Pomponii Melae“ – Willi Pirkheimer gewidmet – und spricht ihm Lob für seine Uhren aus.) Er gilt als der Erfinder der mobilen Uhr, einer am Körper, an der Gürtelschlaufe oder um den Hals, tragbaren Uhr. Zu dieser Zeit gab es nur Turm-, Wand- und Tischuhren, die einen festen Stand benötigten. Seine Wirkungsstätte war Nürnberg.

Obwohl keine dieser Uhren zweifelsfrei Peter Henlein zugeordnet werden kann, lassen die Monogramme PHN (Peter Henlein Nürnberg) auf die eindeutige Urheberschaft Peter Henleins schließen. Peter Henlein war Meister des Schlosserhandwerks, doch er durfte seine Uhren nicht offiziell mit einer Signatur versehen, denn er gehörte zu den „freien Künsten“ – anders später die Uhrmachermeister mit ihren Meisterzeichen – 1565, 23 Jahre nach Henleins Tod, die Uhrmacher Vogel, Steppinger, Braun mit der Signatur „N“.

Peter Henlein Denkmal, Nürnberg, Hefnersplatz

Seine tragbaren Uhren in Dosen- und Trommelform waren mit einem Stundenschlag ausgestattet. Eine andere Form seiner Uhren waren Gehäuse in Form von Bisamäpfeln. (Ein Bisamapfel ist ein kleines kugelförmiges Gefäß mit Öffnungen und beinhaltet Duftstoffe, zum Beispiel Bisam.) Die berühmten Nürnberger Eier wurden erst nach Henleins Tod entwickelt. Henleins tragbare Uhren können als die Vorläufer der Taschen- und Armbanduhren angesehen werden.

Peter Henlein, der auch Großuhren (Turmuhren) herstellte, brachte es in der mittelalterlichen Reichsstadt zu hohem Ansehen und Wohlstand. Er fertigte seine Kunstwerke unter anderem für deutsche Könige und Fürsten.

Eine erst vor einigen Jahren entdeckte Bisamapfeluhr mit der Jahressignatur 1505 konnte Peter Henlein zugeordnet werden. (Es existiert noch ein weiteres Exemplar aus dem Jahre 1530, das sich seit 1910 im Walters Art Museum in Baltimore/USA befindet.) Man konnte herausfinden, dass Peter Henlein diese Bisamapfeluhr während seines vierjährigen Asyls im Franziskanerkloster (1504 bis 1508) gefertigt hat. (1504 verliert der Schlosserjungmeister Clemens Glaser bei einer nächtlichen Rauferei das Leben. Beteiligt daran waren Georg Heuss, Paul Teffler und Peter Henlein. Daraufhin flieht Peter Henlein in das Barfüßerkloster, wo ihm Asyl gewährt wurde. Am 26. Februar 1515 wird Peter Henlein zur Zahlung von 20 Gulden an die Angehörigen von Clemens Glaser verurteilt.) Diese Uhr hatte eine Laufzeit von nur 13 Stunden und man folgerte aus der Inschrift (DVT ME FUGIENT AGNOSCAM R – Anno 1505 meine Uhren werden laufen und die richtige Zeit erkennen, oder: Anno 1505 – Die Zeit wird mir (Heinlein) entfliehen, aber ich (die Uhr) werde die richtige Zeit erkennen.), dass dies als die erste tragbare und persönliche Uhr Peter Henleins war. Bisamäpfel waren im 16. Jahrhundert sehr wertvoll und schon im 12. Und 13. Jahrhundert sehr in Mode. Sie wurden gern von Ordensträgern um den Hals getragen und galten als Glücksbringer und zugleich als Duftspender (Bisam) und sollten vor der Pest und anderen Krankheiten schützen.

Aus den städtischen Rechnungsaufzeichnungen geht hervor, dass Henlein am 11. Januar 1524 einen vergoldeten Bisamapfel mit Uhr verkauft hat. (15 fl. für einen „vergulten pysn Apffel für all Ding mit einem Oraiologium“. Und 1525 besteht der erste urkundliche Beleg über gelieferte Uhren („Peter Henlein für ein orologium, die selb get, fur sein arbeit.“, „35 fl. Für 2 geheus zu orologien, wigt das größer 1 m (ark) 12 lot. das clainer 5 lot 2 quentlein.“)

Jene besagte Bisamapfeluhr von 1505 besteht aus einem aufklappbarem Gehäuse aus Kupfer  (Ober- und Unterschale haben ein gemeinsames Scharnier, auf der Grundfläche befinden sich 3 Füße, die Oberschale hat 12 fischblasenförmige Durchbrüche) mit einem Durchmesser von 4,5 cm und einem Gewicht von 38,5 g, außen feuervergoldet und innen feuerversilbert. Das Uhrwerk hat einen Durchmesser von 3,6 cm,  wiegt 54,1 g und ist aus Eisen bzw. Stahl. Das Gesamtgewicht der Uhr beträgt 92,6 g. Die Zeitanzeige hat nur einen Stundenzeiger und das eingravierte Ziffernblatt. Eine große ringförmige Radunrast wird durch Schweineborstenregulierung bewerkstelligt.

Peter Henlein gilt als der Erfinder der ersten tragbaren Uhr. Das Problem des verkleinerten Uhrwerks löste er damit, indem er eine Schweineborste einbaute, die der Unrast oder Unruhe einen Rückstoß versetzte. Seine Uhren kamen ohne Pendel und Gewichte aus.

Peter Henleins Uhren in Dosen-, Trommel- und Bisamapfelform gelten als Vorläufer der Taschen- und später der Armbanduhren.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Grant)

(Quelle: FlickrCC – Autor: “Tesss”)

Hier zwei Videos über Peter Henleins Bisamapfeluhr von 1505:


Rolex

(Quelle: FlickrCC - Autor: John Taylor)

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Rolex SA hat ihren Hauptsitz in Genf und unterhält eine große Uhrenmanufaktur in Biel/Bienne. Rolex stellt hochwertige Präzisionsuhren her, die im oberen Preissegment angesiedelt sind. Aufgrund der starken Marktposition ist Rolex die meistkopierte Uhrenmarke. Die bisher unabhängigen Unternehmen Rolex SA in Genf und Manufacture des Montres S.A. wurden 2004 zusammengelegt. Der Bieler Teil wurde von der Rolex SA in Genf übernommen.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "alexkerhead")

 

Hans Wilsdorf – der Pioniergeist und Gründer

Als 19-jähriger Kaufmannssohn verließ Hans Wilsdorf 1900 seine Heimat Kulmbach, um nach La Chaux-de-Fonds in die Schweiz zu gehen. Dort arbeitete er zunächst in einem Import-Export Geschäft, einer Uhrenvertriebsfirma. Er exportierte Taschenuhren nach Großbritannien, die er bei Uhrmachern bestellt hatte. Für diese Uhren bekam er vom Observatorium in Neuchatel ein Genauigkeitszeugnis. Einige Jahre später, 1905, begab er sich nach London und wurde dort ansässig. Hier gründete er mit einem Freund die Firma Wilsdorf & Davis. Das Unternehmen kaufte Uhren der Bieler Firma Aegler SA aus der Schweiz und führte sie in England ein.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Charlie J)

In dieser Zeit war es üblich, dass Uhren den Namen des Verkäufers trugen und nicht des Herstellers. So kreierte Wilsdorf den Namen „Rolex“ – wahrscheinlich eine Abkürzung von „Horlogerie Exquise.“ (Für die Entstehung der Namensgebung gibt es keine offiziellen Quellen.) Obwohl noch 1930 Rolex Uhren ohne Aufschrift in den Verkehr kamen, ließ Wilsdorf den Namenszug „Rolex“ auf das Ziffernblatt der Uhren setzen. In den 1940-er Jahren wurde der Schriftzug durch eine fünfzackige Krone ergänzt. Die offizielle Registrierung des Markennamens erfolgte 1908; 1910 erhielt eine Rolex die erste Auszeichnung. Eine Schweizer Prüfinstanz für Ganggenauigkeit in Biel verlieh Rolex das erste offizielle Chronometerzertifikat für Armbanduhren. Der Uhrenwerkehersteller Aegler in Biel fertigte die ersten Uhren mit der Aufschrift „Rolex“ auf dem Ziffernblatt. 1914 verlieh das britische Kew-Observatorium einer Rolex Uhr als erster Armbanduhr den Präzisionsgangschein der Klasse A. Rolex steht nunmehr in der Uhrenwelt für Präzision.

Als die Taschenuhren, zu Anfang des 20. Jahrhunderts, noch in Mode waren, setzte Wilsdorf alle Fähigkeiten auf die Weiterentwicklung der Armbanduhr. Zu der Zeit fehlte es der Armbanduhr noch an Präzision, so konstruierte er kleine Schweizer Uhrwerke mit höchster Präzision. Wilsdorf traf zu dieser Zeit den Nerv der Zeit, denn Armbanduhren waren zu dieser Zeit noch nicht sehr verbreitet und es bestand Zweifel an der Ganggenauigkeit der Uhren in so kleinen Gehäusen. Wilsdorf bewies das Gegenteil, nämlich Uhrwerke für Armbanduhren mit höchster Präzision zu ermöglichen. Er erhielt für seine Uhren Genauigkeitszeugnisse.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "hypo.physe")

1915 erhob England eine Importsteuer für Uhren von 33,3%. (1.Weltkrieg) Daraufhin kehrte Wilsdorf in den 20-er Jahren wieder in die Schweiz zurück. Die Zentrale wurde zunächst nach Biel und einige Jahre später nach Genf verlegt. Die folgenden Aufgaben hinsichtlich der Weiterentwicklung der Armbanduhr waren die Staub- und Wasserdichtigkeit der Uhren.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "hypo.physe")

 

Die weitere Entwicklung

Die weltweit erste patentierte wasserdichte Uhr trug den Namen „Oyster“ (Auster), die Rolex 1926 auf den Markt brachte,  und ist bis heute in den Rolex Kollektionen erhalten geblieben. Das Marketing Genie Wilsdorf erkannte die Chance zur Markenbekanntheit dadurch, indem er 1927 der Engländerin Mercedes Gleitze eine Oyster zu ihrem Versuch, den Ärmelkanal zu durchschwimmen, aushändigte und tragen ließ. Der Versuch der Engländerin scheiterte aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse, aber Wilsdorf konnte einen Triumph über seine PR Maßnahme feiern. Die Uhr überstand die 10-stündige Tortur unbeschadet. Das mechanische Uhrwerk der Oyster ist robust und zuverlässig und garantiert eine extreme Langlebigkeit und Ganggenauigkeit und ist mit einem offiziellen Schweizer Chronometerzertifikat versehen. Er warb in der Daily Mail mit den Fähigkeiten seiner wasserdichten Uhren und katapultierte so den Namen Rolex ins öffentliche Interesse.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "Pranavian")

Die Oyster Serie erfuhr 1931 eine Erweiterung durch Entwicklung und Patentierung eines Automatikuhrwerkes, mit einem über dem Räderwerk sich drehenden Rotor, der Oyster Perpetual, deren Nachfolger noch heute im Repertoire von Rolex zu finden ist und auf dessen Prinzip die heutigen Automatikuhren basieren, die auf dem Markt zu finden sind.

Zum 40-jährigen Firmenjubiläum wurde eine Uhr mit Datumsanzeige eingeführt, die Datejust. Die Datejust produziert Rolex noch heute.

Nur funktionelle Uhren zu produzieren genügte Wilsdorf nicht, er stellte auch ästhetische Ansprüche und rief mit den rechteckigen Gehäuseformen die „Prince“ Linie ins Leben; Uhren mit Handaufzugswerken.

Nach der Perfektionierung der Rolex Uhren begann das Unternehmen ab den 1950-er Jahren die Uhren mit weiteren Features auszustatten, die über das normale Ablesen der Zeit hinausgeht. Sie waren für die Bedürfnisse von Bergsteigern, Piloten, Tiefseetauchern, Forschern und Entdeckern bestimmt.

1953 wurde die Submariner vorgestellt, eine Uhr mit einer Wasserdichtigkeit bis zu 200 m Tiefe. (Heute bis 300 m.) Sea Dweller ist das weiterentwickelte Modell (1971), speziell für Tiefseetaucher, mit einem Heliumventil. (Wasserdicht bis 610 m, ab 1980 bis 1220 m, ab 2008 bis 3900 m.)

(Quelle: FlickrCC - Autor: Manuel Rebic)

Das Uhrenmodell Explorer wurde 1953 für eine britische Expedition zum Mount Everest entwickelt. Die Bergsteiger Sir Edmund Hillary und Tensing Norgay trugen 1953 Rolex Oyster Perpetual Armbanduhren.

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: "hypo.physe")

Die GMT-Master wurde 1954 eingeführt – die GMT Master II entwickelte sich zum erfolgreichsten Rolexmodell. GMT steht für „Greenwich Mean Time“. Die GMT Master wurde zuerst von den Piloten der PAN American Airline übernommen. Man kann bei dieser Uhr über die Drehlünette die Zeiten zweier Orte ablesen. Bei der GMT Master II kann der zentrale Stundenzeiger unabhängig eingestellt werden. 1961 wurde das Chronographenmodell Daytona vorgestellt, das in der Version mit Stahlgehäuse hohe Sammlerpreise erzielt, weil die produzierte Stückzahl niedrig gehalten wurde.

Rolex beteiligte sich auch um das Wettrennen um die erste Quarz Armbanduhr; doch die Japaner hatten die Nase vorn. Auf der Baselworld 1970 präsentierte Rolex das Modell 5100, die Rolex Quartz Date. Diese Quarzuhr wurde nur in 900 Exemplaren in Gelbgold und in 99 Exemplaren in Weißgold produziert und erhielten keine Seriennummern, sondern Limitierungsnummern. 1978 kam die Oyster Quarz heraus, mit einem eigens entwickelten Quarzwerk in einem Oystergehäuse. (Später auch als Oysterquartz Day-Date.) Noch bis 2002 fand man die Oysterquarz Modelle im Rolex Katalog.

Die Uhrenmodelle bestehen bereits seit 50 Jahren und wurden lediglich im Laufe der Zeit immer wieder modifiziert. Zum Beispiel wurde das Saphirglas, welches seit 1970 in der Rolex Quartz Date verwendet wurde, Ende der 1980-er Jahre durch Plexiglas er-setzt.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Charlie J)

Uhren der Marke Tudor sind die preiswerte Zweitmarke von Rolex; die Marke arbeitet mit zugekauften Werken der Firma ETA SA, die Rolex für Tudor veredelt. Frühere Nebenmarken von Rolex waren Aqua, Genex, Marconi, Oyster (Oyster Watch Co.), Rolco, Rolwatco, Unicorn und W & D (Wilsdorf & Davis).

 

Features

Rolex entwickelte die Parachrom-Breguetspirale, eine Spirale aus paramagnetischem Stahl, der nicht von Magnetfeldern beeinflusst wird und Erschütterungen 10-mal besser stand hält als konventionelle Spiralfedern. Die Parachrom-Breguetspirale trägt weiterhin zur Präzision der Rolex Uhren bei.

Rolex hat mit der Cerachrom-Zahlenscheibe eine Keramiklünette geschaffen, die korrosionsbeständig, kratzfest und UV-resitent ist.

Bei Rolex kommt Edelstahl 904L zum Einsatz, das eigentlich in der chemischen Industrie zu Hause ist, eine extrem harte Superlegierung, die sich glänzend polieren lässt.

An der Entwicklung einer Rolex sind Uhrmacher, Designer, Edelsteinfasser und Chemiker beteiligt.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Falk Lademann)

Das Unternehmen heute

Das Unternehmen Rolex gilt als äußerst verschwiegen und gibt keine Geschäftszahlen bekannt. Hans Wilsdorf gründete hierfür zu seinen Lebzeiten 1944 eine gemeinnützige Stiftung, die Foundation Hans Wilsdorf. Mit einer jährlichen Produktion von 700.000 Uhren ist Rolex Marktführer im Luxusuhrensegment. Schätzungsweise beschäftigt das Unternehmen 5800 bis 7000 Mitarbeiter. Die Schätzungen des erwirtschafteten Umsatzes lagen 2006 bei rund 2,9 Milliarden CHF bis 3 Milliarden CHF (laut Branding Institute.)

Die renommierte Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Rolex ist mit ihrem Unternehmen als Hauptsitz in Genf in über 100 Ländern mit einem Netzwerk von 28 Niederlassungen und 4000 Uhrmachern vertreten.

 

Engagement im Sport

Rolex engagiert sich seit 1957 im Pferdesport. Die Präzision der Uhren steht für diese Sportart. 1967 konnte der Golfer Arnold Palmer als Testimonial für Rolex gewonnen werden. Seitdem engagiert sich Rolex auch im Golfsport. Bereits seit den 1930-er Jahren ist Rolex auch im Motorsport präsent. Die amerikanische Rennstrecke Daytona International Speedway in Florida wird seit 1959 durch das Unternehmen unterstützt. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans ist Rolex offizieller Zeitgeber. Im Skisport konnte Rolex 1968 den Skifahrer Jean-Claude Killy als Testimonial gewinnen und es begann ein Jahrzehnte langes Engagement in dieser Sportart. 1978  wurde Rolex offizieller Zeitgeber im Tennissport, nämlich in Wimbledon. Eine Verbindung zum Segelsport kann ab den 1950-er Jahren zurückverfolgt werden.

 

Soziales Engagement

Rolex vergibt eine internationale Auszeichnung für Menschen mit Unternehmungsgeist und wegweisenden Projekten, die sich mit (weltweiten) Problematiken von besonderer Dringlichkeit engagieren. Die Rolex Mentor und Meisterschüler Initiative ermöglicht jungen, talentierten Künstlern die Zusammenarbeit mit einem Meister ihres Faches für ein Jahr. Auch für junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren mit Unternehmungsgeist, die sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen, vergibt Rolex Nachwuchspreise.

 

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: "hypo.physe")

Die aktuelle Rolex Kollektion (2011)

Die Rolex Kollektion umfasst die Modelle Datejust (12 Varianten), Day-Date (8 Varianten), Daytona (7 Varianten), Deepsea (1 Variante), Explorer (3 Varianten), GMT-Master II (4 Varianten), Milgauss (3 Varianten), Submariner (6 Varianten), Yacht-Master II (5 Varianten), die Damenmodelle Datejust Lady 31 (8 Varianten), Datejust (36 mm) (7 Varianten), Lady-Datejust (8 Varianten), Lady-Datejust Pearlmaster (5 Varianten), Datejust Special Edition (5 Varianten), Yacht-Master (6 Varianten). Ausgewählte Modelle sind Oyster Perpetual (10 Varianten) und die Cellini Kollektion (10 Varianten).

Im Einzelnen:

Datejust: Oyster Perpetual Datejust, Datumsanzeige, 36 mm und 41 mm, Edelstahl/Edelstahl und Weißgold/Edelstahl und Gelbgold/Edelstahl und Everose-Gold/Gelbgold/Weißgold.

Day-Date: Oyster Perpetual Day-Date, Datums- und Wochentaganzeige, 36 mm und 41 mm, Gelbgold/Everose-Gold/Weißgold/Platin.

Daytona: Chronograph, Tachymeter (Cosmograph ist ein Chronograph mit Tachymeter), 40 mm, Edelstahl/Edelstahl und Gelbgold/Gelbgold/Weißgold/Everose-Gold.

Deepsea: Oyster Perpetual Rolex Deepsea, Datumsanzeige, erste Wahl für Tiefseetaucher, 44 mm, Edelstahl.

Explorer: Oyster Perpetual Explorer, 39 mm und 40 mm, Edelstahl.

GMT-Master II: Oyster Perpetual GMT-Master II, Datumsanzeige, 40 mm, Edelstahl/Edelstahl und Gelbgold/Gelbgold.

Milgauss: Oyster Perpetual Milgauss, Sekundenzeiger als Blitz, 40 mm, Edelstahl.

Submariner: Oyster Perpetual Submariner, für professionelle Taucher, Datumsanzeige, 40 mm, Edelstahl/Edelstahl und Gelbgold/Gelbgold/Weißgold.

Yacht-Master II: Oyster Perpetual Yacht-Master, erste Wahl für Segler (Yachttimer), 40 mm, Edelstahl und Platin/Edelstahl und Gelbgold/Gelbgold/Weißgold.

Datejust Lady 31: Mit Datumsanzeige, 31 mm, Edelstahl/Edelstahl und Weißgold/Edelstahl und Gelbgold/Edelstahl und Everose-Gold/ Gelbgold/Weißgold/Everose-Gold/Platin.

Datejust (36 mm): Datejust, mit Datumsanzeige, 36 mm, Edelstahl und Weißgold mit Diamanten/Edelstahl und Gelbgold mit Diamanten/Edelstahl und Everose-Gold/ Gelbgold/Gelbgold mit Diamanten/Weißgold mit Diamanten/Everose-Gold mit Diamanten.

Lady-Datejust: Zeitlose Klassiker überdauern alle Modetrends und eignen sich für jeden Anlass; mit Datumsanzeige, 26 mm, Edelstahl/Edelstahl und Weißgold/Edelstahl und Gelbgold/Edelstahl und Everose-Gold/ Geldgold/Weißgold mit Diamanten/Everose-Gold/Platim mit Diamanten.

Lady-Datejust Pearlmaster: Sanft abgerundete Konturen und ein harmonisches Erscheinungsbild; mit Datumsanzeige, 29 mm, Gelbgold mit Diamanten/Weißgold mit Diamanten/Everose-Gold mit Diamanten.

Datejust Special Edition: Mit Datumsanzeige, 34 mm, Gelbgold mit Diamanten/ Weißgold mit Diamanten.

Yacht-Master: Mit Datumsanzeige, 29 mm und 35 mm, Edelstahl und Platin/Edelstahl und Gelbgold/Gelbgold.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "alexkerhead")

Oyster Perpetual: (Ohne Datumsanzeige), 26 mm, 31 mm, 34 mm, 36 mm, Edelstahl/Edelstahl und Weißgold.

Cellini Kollektion: Als Hommage an Benvenuto Cellini, Bildhauer und Goldschmied der Päpste und Könige der Renaissance, hat Rolex eine Uhrenkollektion entworfen, die den Namen des Meisters trägt. Rechteckige, rechteckige mit abgerundeten Ecken, runde Varianten. Prince Gelbgold/ Prince Weißgold/ Prince Everose-Gold; Cestello Weißgold; Cellinium Platin; Danados Weißgold; Cellissima Weißgold; Orchid Weißgold.

 

Rolex als Sammelobjekt

(Quelle: FlickrCC - Autor Charlie J)

 

Rolex Uhren sind begehrte Sammelobjekte. Als das Modell Daytona (Ref 6239-6240-6241) sich bis zur Einstellung der Produktion 1988 nur schwer verkaufen ließ, entwickelte sich dieses Modell über Nacht zum Sammelobjekt. Die Preise, die auf Auktionen erzielt wurden, lagen bei bis zu 50.000 Euro. ( Allerdings nur mit Übereinstimmung der Ref 6239 mit dem Paul-Newman Ziffernblatt.) Rolex selbst trägt hier zu den hohen Sammlerpreisen bei, indem es Modelle mit geringen oder begrenzten Stückzahlen produziert und in den Handel bringt. Nicht selten müssen Kaufinteressenten Wartezeiten von mehreren Jahren in Kauf nehmen. Auch das Sammeln älterer Rolex Modelle hat für Sammler den Vorteil, dass auch für diese Modelle noch Ersatzteile zu bekommen sind und diese Uhren nach 50 Jahren noch alltagstauglich sind. So haben sich in Deutschland kleinere Uhrmacherbetriebe auf die Restaurierung von Rolex Uhren spezialisiert.

 

Sammlerstücke nach Kategorien

Non Oyster

Einige Modelle der Rolex Non Oyster Uhren:

Non Oyster (10-er/20-er/30-er/40-er/50-er/60-er Jahre), Dennison (40-er/50-er/60-er Jahre), Parks (10-er/20-er Jahre), Precision (30-er/40-er/50-er/60-er Jahre), Super Precision (60-er Jahre), Rolco, Octagon (20-er Jahre), Birks (20-er/30-er Jahre), Unicorn, Victory (40-er Jahre), Skyrocket (30-er Jahre).

Oyster

Hierunter verbergen sich viele Varianten dieses Modells:

Oyster (20-er/30-er/40-er/50-er/60-er Jahre), Centregraph (30-er Jahre), Speed King (30-er/40-er/50-er/60-er/70-er Jahre), Royal (20-er/30-er/40-er/50-er/60-er Jahre), Precision (40-er/50-er/60-er/70-er/80-er Jahre), Extra Precision (20-er/“/40-er Jahre), Date (40-er/50-er/60-er/70-er/80-er Jahre), Lipton (30-er/40-er Jahre), Royalite (30-er/40-er Jahre), Commander (40-er Jahre),Chester (20-er/“/40-er Jahre), Sport Aqua (40-er Jahre), Aqua, Raleigh (30-er/40-er Jahre), Lincoln (30-er/40-er Jahre), Unicorn, Record (40-er Jahre), Firefly, Viceroy (40-er Jahre), Army (40-er Jahre), Imperial (30-er/40-er Jahre), Junior Sport (30-er/40-er Jahre), Air-Lion ( 40-er Jahre), Air-Tiger (40-er Jahre) Air-Giant, Everest (30-er/40-er Jahre), Athlete (30-er/40-er Jahre), Elegante (40-er Jahre), Royal Giant.

Bubble Back/Oyster Perpetual

Als „Bubble Back“ wird die Oyster Perpetual Reihe bezeichnet, die erste wasserdichte Uhr mit automatischem Aufzugssystem. Der Name kommt vom stark gewölbten Gehäuseboden der Uhr. Die Produktion der Bubble Back Uhren erstreckt sich von 1933 bis 1955.

Die Modelle: Bubble Back (30-er/40-er/50-er Jahre), Big Bubble (40-er/50-er Jahre).

(Quelle: FlickrCC - Autor: Taiyo FUJII)

Die Modelle für Uhren mit automatischem Aufzug waren seit Einführung ohne Datumsanzeige, „Date“ mit Datumsanzeige, „Date Just“ mit augenblicklicher Datumswechselfunktion und „Day Date“ mit ausgeschriebener Wochentaganzeige.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Manuel Rebic)

Hier die Modelle für Sammler:

Oyster Perpetual (40-er/50-er/60-er/70-er/80-er Jahre), Triple Calender (50-er Jahre), Date Just (40-er/50-er/60-er/70-er/80-er Jahre), Date (50-er/60-er/70-er/80-er Jahre), Milgauss (50-er/60-er/70-er Jahre), Day Date (50-er/60-er/70-er Jahre), Turn-O-Graph (50-er Jahre).

Submariner

(Quelle: FlickrCC - Autor: "hypo.physe")

Die Weiterentwicklung der Oyster als Taucheruhr ist die Oyster „Submariner“, die 1953 die Produktpalette von Rolex ergänzte. Diese Uhr wies 1953 eine Wasserdichtigkeit bis zu 100 m Tiefe auf, ab 1954 bis 200 m; die 1971 auf den Markt gebrachte „Sea Dweller“ bis zu 610 m Tiefe.

Hier die Modelle: Submariner, mit und ohne Datumsanzeige (50-er/60-er/70-er/80-er/90-er Jahre), Sea Dweller (60-er/70-er/80-er Jahre).

Explorer

Die Modelle:

Explorer (50-er/60-er Jahre), Explorer I (50-er/60-er/70-er/80-er Jahre), Explorer II, Space Dweller (in Japan versuchsweise verkauft).

GMT Master

GMT Master (50-er/60-er/70-er/80-er Jahre), GMT Master II.

Chronographen

(Quelle: FlickrCC - Autor: Charlie J)

Chronograph (30-er/40-er/50-er/60-er Jahre), Daytona ((60-er/70-er/80-er Jahre), Cosmograph (70-er Jahre).

Air King

Air King (40-er/50-er/60-er/70-er/80-er Jahre).

Prince

Prince ist ein Modell aus den 30-er Jahren und wurde gern von Ärzten getragen (wegen des nach unten versetzten Sekundenzeigers). Die klassische Rechteckform ist noch heute modern.

Einige Beispiele:

Prince (30-er/“/50-er Jahre), Railway (50-er Jahre), Brancard (20-er/30-er/40-er Jahre), Jumping Hour (20-er/“/“/50-er Jahre).

Damenuhren

Diese kleinen Rolex Uhren für Damen zeigen nicht nur präzise die Zeit an, sondern stellen vor allem den Schmuckcharakter in den Vordergrund.

Beispiele:

Precision (20-er/“/40-er/50-er/60-er Jahre), Bubble Back (30-er/40-er/50-er Jahre), Chameleon (60-er Jahre), Square, Rolco (20-er Jahre), Princes, Orchid, Oyster (20-er/“/40-er/“/60-er Jahre), Oyster Date, Oyster Perpetual (40-er/50-er/60-er/70-er Jahre), Oyster Perpetual Date (60-er/70-er Jahre), Oyster Perpetual Date Just (60-er Jahre), und Damenuhren aus den 20-er/30-er/40-er/50-er und 60-er Jahren.

Quarter Century

Die Ziffern der Uhr bestehen aus den Buchstaben des Wortes „Club ¼ Century“, wobei ¼ an Stelle der 12 steht.

Die Modelle hierfür sind:

Prince, Bombay, Round, sowie Taschenuhren.

Taschenuhren

Taschenuhren, Reiseuhren und Uhren für Krankenschwestern runden die Rolex Produktpalette ab.

 

Hier noch ein paar Videos zum Thema “Rolex”:

Baselworld 2010

 

Rolex Daytona Stahl

Rolex Milgauss

Rolex GMT-Master II

Rolex Sea-Dweller

Rolex Submariner

Rolex Daytona

 

 

Rolex – Werbevideos – verschiedene Modelle, bitte hier klicken.

 

 

 

 

 

Swatch

   
 
(Quelle: FlickrCC – Autor: Sergio Piquer Costea)

Die Swatch AG mit Sitz in Biel/Bienne ist die Tochtergesellschaft von The Swatch Group SA. „Swatch“ leitet sich aus „Second“ und „Watch“ ab und ist zugleich Markenname der Uhr; Armbanduhren aus Plastik, mit zuweilen verspielten, bunten Designs. Neben den billigen Plastikuhren, den Originals, stellt Swatch auch edle, trendige und sportliche Modelle mit Metallgehäusen und –armbändern her, teilweise mit Lederarmbändern und Zusatzfunktionen wie den Chronographen. Für Swatch Uhren gibt es einen Sammlermarkt. In halbjährigem Rhythmus erscheinen neue Kollektionen und in unregelmäßigen Abständen bringt Swatch Sondereditionen heraus, z.B. mit Platingehäuse, mechanischem Uhrwerk oder mit Diamantlünette.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "Ballistik Coffee Boy")

 

Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen

Ausgehend von der schlimmsten Krise der Schweizer Uhrenindustrie, Mitte 1970, wurde die SMH – Schweizer Gesellschaft für Mikroelektronik und Uhrenindustrie – gegründet. Zu derzeit löste die weltweit dünnste Armbanduhr mit einer Anzahl stark reduzierter Komponenten, die „Delirium“, die japanische Konkurrenz ab. Die Reaktion auf diese Krise war die Geburt einer auf 51 Komponenten (anstatt der sonst üblichen 91) reduzierten, leichten Armbanduhr aus Plastik, die Swatch – eine Kombination von hoher Schweizer Qualität und erschwinglichem Preis.

Elmar Mock und Jacques Müller, zwei junge Ingenieure, präsentierten im Mai 1980 ihrem Chef der Grenchner Uhrenfabrik ETA die Pläne zur Ur-Swatch. Das Marketing Talent Nicolas G. Hayek gilt aber als Vater der Swatch. Die Swatch wurde am 1. März 1983 aus der Taufe gehoben, obwohl die technologische Geschichte der Swatch bereits 1978 begann, mit der Entwicklung der flachsten Uhr der Welt, der „Delirium“. Den endgültigen Erfolg dieser Plastikuhr rund um den Globus brachten schließlich die Jahre ab 1984. Von nun an etablierte sich die Schweizer Uhrenindustrie an die Spitzenposition des Weltmarktes.

Quelle: FlickrCC - Autor: "Ballistik Coffee Boy")

1983 wurden die ersten Swatch Uhren verkauft und es begann eine einmalige Erfolgsgeschichte, die weltweit ihres gleichen sucht. Die Swatch hat sich seitdem zur erfolgreichsten Armbanduhr aller Zeiten entwickelt.

Es war dann Peter Petersen, der 1987 zum Unternehmen Swatch stieß, der der Marke in den Neunzigern zum heutigen Bekanntheitsgrad verhalf.

1983 wurde die Swatch in Zürich eingeführt, 1984 wurden bereits 1 Million Swatch Uhren produziert und im selben Jahr noch 3,5 Millionen erreicht, 1985 die 10-millionste; 1986 betrug der Preis einer Swatch 65 DM oder 50 sFr (33,24 Euro), 1988 wurde die 55-millionste Swatch produziert, 1992 die 100-millionste – zu diesem Anlass gab es in Zermatt eine Feier, 1996 die 200-millionste, 1998 wurde die 250-millionste Swatch produziert, 2006 erreichte die Produktion bisheriger Swatch Uhren die Marke von 333 Millionen Exemplaren, was durch ein zweitägiges Fest in Lugano gefeiert wurde. Swatch hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, nämlich bis 2033 sollen 1111 Millionen Swatch Uhren verkauft worden sein.

Im Jahr 2006 rief Swatch, anlässlich der Feier der 333-millionsten Swatch die Produktreihe „Jelly in Jelly“ ins Leben. Heute ist die Swatch-Group der weltweit größte Uhrenkonzern. Seit 1984 gesellte sich zur Plastikversion der Swatch, den Originals – Armbanduhren und aber auch Wanduhren – Modelle mit Metall- und Aluminiumgehäuse, der Irony-Serie, hinzu.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "D@Y3D")

Die Irony ist eine Swatch aus Metall, die Swatch Skin Chrono der weltweit dünnste Chronograph, die Swatch Snowpass mit Access Funktion kann als Skipass in Skigebieten auf der ganzen Welt eingesetzt werden, und die Swatch beat verkörpert die revolutionäre Internetzeit. Swatch engagierte sich auch als offizielller Zeitnehmer bei olympischen Spielen und Weltcup-Wettbewerben in Ski-  und Snowboardfahren.

Swatch engagiert sich für Trendsportarten wie Beachvolleyball, Snowboarding, Freeskiing und entwickelt hierfür spezielle Uhren. Mit Access wurde der elektronische Skipass in die Swatch eingeführt. Ein integrierter Microchip speichert verschiedene Informationen:  Für Zugangskontrollen an Skiliften und Stadien oder für die bargeldlose Zahlung. Der in die Swatch integrierte Sende-Ring sendet Informationen an ein Leseterminal, z.B. für Türöffner oder Abbuchungsgeräte.

Swatch entwickelte im Laufe ihrer Erfolgsgeschichte auch andere Produkte wie Brillen, Pager, Telefone, Anrufbeantworter, die aber schnell wieder vom Markt verschwanden. Nicolas G. Hayek plante die Realisierung eines Swatch Autos, den Smart, der aber dann in anderer Form von Daimler Chrysler weiterentwickelt und realisiert wurde.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Blake Patterson)

 

Sammeln

Swatch Uhren sind (begehrte) Sammlerobjekte. Swatch Sammler organisieren sich im Swatch Club. Das begehrteste Sammlerstück mit einer begrenzten Auflage von nur 140 Stück ist die 1989 von Mimmo Paladino kreierte Swatch Art Special Oigol ORO (GZ 113), die mit einer ersten Serie an 99 namentlich bekannte Persönlichkeiten vergeben wurde. Auf Auktionen erzielen derartige (seltene) Sammlerstücke Höchstpreise. Die vorher genannte Uhr erzielte bei einer Auktion in Zürich mit der zweiten Serie, die für den Künstler und Swatch bestimmt war, 1991 den Höchstpreis von CHF 56´000.

 

Flik Flak – die Kinder Kollektion

Die Kindermarke von Swatch firmiert unter der Bezeichnung „Flik Flak“, wobei die beiden Werbefiguren „Flik“ für den Minutenzeiger und „Flak“ für den Stundenzeiger stehen und so didaktisch das Uhrzeitlesen für Kinder unterstützen. 1987 kamen diese Kinderuhren mit dem bunten Design auf dem Markt. Die kindertaugliche Robustheit der Swatch wird noch durch die Waschbarkeit bis 40 Grad C unterstützt.

 

Swatch – aktuelle Kollektionen (2011)

Die aktuellen Swatch Uhren umfassen folgende Kollektionen: Full-Blooded Collection, Kidrobot for Swatch, New Gent, Swatch & Art Collection, Lifestyle Collection, Irony Big Collection, Metalized Collection, Stripes Collection, Dots & Check Collection, Core Collection, Club Watch 2011.

Die Produktreihe Irony stellt robuste Uhren aus Edelstahl oder Aluminium dar, sie wirken sportlich, romantisch oder elegant, es gibt sie von hochglänzend bis edel mattiert. Irony Chrono sind sportliche Chronographen aus robustem Edelstahl oder leichtem Aluminium, toppmodisch oder mit einem dezenten klassischen Design. Zu Full Blooded zählen Chronographen. Swatch Skin sind besonders flache Uhren mit einem Gehäuse aus hochwertigem Kunststoff. Swatch Originals, die eigentlichen Swatch Uhren, sind Uhren mit Kunststoffgehäuse in unterschiedlichen Formen, Größen und Farben. Das Design dieser Originals kann ganz dezent und klassisch sein, aber auch modern, schrill und bunt. Flik Flak sind die Swatch Kinderuhren. Darüber hinaus stellt Swatch auch noch Ringe, Ketten und Accessoires her.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "chinnian")

Swatch Armbänder gibt es aus fast allen bisher produzierten Modellreihen und Materialen. Es gibt Kunststoffarmbänder, Kautschuk/Silikonarmbänder, Leder/Textilarmbänder, flexible Armbänder, Metallarmbänder, Klettarmbänder, Lederarmbänder, Textilarmbänder und noch andere weitere. Für das jeweilige Geschlecht gibt es Damen- Herren- und Unisexuhren. Die Farben der Swatch Uhren reichen von Beige über Blau, Braun, Bunt, Gelb, Gold, Grau, Grün, Kupfer, Lila, Orange, Rosa, Rot, Schwarz, Schwarz-Weiß, Silber, Transparent, Türkis bis zu Weiß.

Swatch Uhren können mit folgenden Funktionen ausgestattet sein: Alarm, Chronograph, Datumsanzeige, Licht, Skipass. Die Preise belaufen sich von 38 bis zu 4000 Euro. Swatch Uhren werden mit Zertifikat ausgeliefert, Swatch gewährt eine Garantie bis zu 24 Monate ab Kaufdatum  (mit Stempel vom Händler und Kaufquittung – „gültiger Garantieschein“).

 

Bedienung und zusätzliche Funktionen

Die Bedienung der Swatch beschränkt sich, wie bei jeder Armbanduhr auch, auf Zeit einstellen, Tag/Datum einstellen, Stoppuhr einstellen (bei Stoppfunktion; Additionsfunktion, Tachymeter, Zwischenzeit einstellen bei Chronographen), Zeiger Justierung und Batteriewechsel. Zusätzliche Funktionen können sein: Beleuchtung, Beleuchtung bei Berührung, Einstellring zur Zeitmessung, Alarm. Bei der Ausführung „Pop“ kann die Uhr an die Kleidung geklemmt werden.

 

Pflege und Wartung der Swatch

Die Swatch bedarf eigentlich keiner Wartung und besonderen Pflege. Dennoch gibt Swatch einige Hinweise hierfür. Für die Wasserdichtigkeit empfiehlt Swatch die regelmäßige Prüfung der Uhr auf Dichtigkeit. Was sonst noch unter der Rubrik Wartung fällt, ist lediglich der Batteriewechsel. Für die Reinigung empfiehlt der Hersteller eine Zahnbürste und Seifenwasser, außer bei empfindlichen Materialien und Leder. Beim Baden im Meer sollte danach die Uhr mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Magnetfelder sollten vermieden werden. Starke Magnetfelder sind Lautsprecher und Elektromotoren. Man sollte vermeiden, die Uhr auf starke Magnetfelder zu legen. Thermoschocks und starke Stöße sollten ebenfalls vermieden werden. Auch extremen Temperaturen sollte man die Uhr nicht aussetzen (unter -10 Grad C, über 60 Grad C). Das Glas kann mit einer Poliercreme poliert werden um so Kratzer zu entfernen. Der Kontakt mit Lösungsmitteln, Reinigungsmitteln, Mückenschutz, Parfüm, Sonnencremes und andere chemische und kosmetische Produkte sollte ebenfalls vermieden werden.

(Quelle: FlickrCC – Autor: “w00kie”)

 

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Hier noch ein paar kurze Werbevideos zum Thema Swatch:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kategorien der Armbanduhren

Armbanduhren unterscheiden sich von der Art der Zeitanzeige – analog oder digital, der Art der Mechanik oder der Technologie des Uhrwerks, der Energiespeisung und dem Zweck der Verwendung oder bestimmten Aktivität. (Wohlgemerkt, ein analog funktionierendes Uhrwerk kann eine digitale Zeitanzeige haben und ein digitales Uhrwerk eine analoge Anzeige.)

Eine weitere Einordnung der Armbanduhren erfolgt nach Geschlecht und Alter in Damenuhren, Herrenuhren und Kinderuhren.

 

Uhren mit analoger Anzeige

Die analoge Zeitanzeige ist die traditionelle Form der Armbanduhr und der Uhr schlechthin, sie besteht aus Zeigern, für die Stunde, die Minute und für die Sekunde, auf einem Ziffernblatt.

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: Andres Rueda)

Uhren mit digitaler Anzeige

Bei der Digitalanzeige wird die Uhrzeit mittels Ziffern (Digits) angezeigt. Die Geschichte der digitalen Anzeige reicht ins 19. Jahrhundert zurück (erste Exemplare im Bühnenportal der Dresdner Semperoper). Die Digitaluhr zeigt Ziffern mittels LED oder LCD Technik an. Die eigentliche Zeiterfassung kann analog oder digital stattfinden, das heißt bei einer Analoguhr kann die Zeiterfassung mittels Digitaltechnik realisiert sein und Digitaluhren können durch Analogtechniken aufgebaut sein.

 

Digitaluhren

(Quelle: FlickrCC - Autor: "Nadia308")

Digitaluhren haben sich in den 80-er Jahren endgültig durchgesetzt (Casio). Es gibt Damen und Herren Digitaluhren, die sich in Designs-, Material-, Gehäuse- und Armbandvarianten unterscheiden und für alle Aktivitäten gedacht sind.

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: Guy Sie)

Mechanikuhren

Mechanikuhren laufen mittels eines mechanischen Schwingsystems und sind immer mit einem Handaufzug ausgestattet. Das mechanische Schwingsystem wird durch die aufgezogene Feder in Gang gebracht.

Als Handaufzug wird die manuelle Form bezeichnet, um eine Uhr zum Laufen zu bringen; die Aufzugskrone wird von Hand gespannt und sorgt somit für eine Gangreserve von 38 bis 40 Stunden.

Hemmung bezeichnet eine Baugruppe mechanischer Uhren, Kurzzeitwecker, Schreiber und Zeitschalter. Sie ist für die Drehzahlstabilisierung beim Antrieb des Federwerks verantwortlich und sorgt für einen gleichmäßigen Energiefluss, verhindert, dass der Energiespeicher spontan entleert wird. Sie muss dem Taktgeber (Unruh, Pendel) die verloren gegangene Energie ersetzen, welche durch Reibung entsteht.

Das Zeigerwerk wird vom Gehwerk angetrieben und dient zum direkten Antrieb der Zeiger. Normalerweise besteht es aus Minutenrad, Stundenrad und Wechselrad. Die Übersetzung liegt bei 12 zu 1, bei italienischen Uhren bei 6 zu 1, bei astronomischen Uhren bei 24 zu 1.

 

Chronographen und Chronometer

(Quelle: FlickrCC - Autor: Guy Sie)

Chronographen sind die klassische Form der Zeitschreibung und haben seit 200 Jahren eine Weiterentwicklung erfahren. Es gibt Damenchronographen und Herrenchronographen, die sich durch eine sekundengenaue Stoppfunktion und Zwischenzeitmessung auszeichnen. „Chronos“ steht für „Zeit“, „grapho“ für „ich schreibe“. Chronograph ist die Bezeichnung für eine Stoppuhr. Der erste Chronograph wurde von dem Franzosen Rieussec 1821 erfunden. Ein Chronograph ist mit einem Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger ausgestattet. Ohne das eigentliche Uhrwerk zu beeinflussen, kann durch manuelle Betätigung eines Drückers der Chronographenzeiger aktiviert, deaktiviert oder in Nullstellung gebracht werden. Je nach Technik können Zeitspannen zwischen 1 Minute und 12 Stunden gemessen oder gestoppt werden.

Auf manchen Chronographenzifferblättern befindet sich auch eine Telemeterskala, mit deren Hilfe bestimmte Entfernungen auf der Basis der bekannten Schallgeschwindigkeit zwischen einem Beobachter und Vorgangsort gemessen werden kann.

Bekannte Marken sind etwa Nixon, Rip Curl, Casio, Diesel (mit ansprechendem Design), weitere Vestal, Police.

Ein Chronometer ist eine Uhr, deren Präzision durch ein offizielles Gangzeugnis eines der “amtlichen” Schweizer Observatorien garantiert wird (Chronometerzertifikat).

(Quelle: FlickrCC - Autor: Guy Sie)

 

Quarzuhren

Ein Oszillator ist der Taktgeber einer Quarzuhr. Der Oszillator kann mit Hilfe eines Schwingquarzes seine Frequenz besonders genau einhalten. Zu Anfang verwendete man Röhren, um somit die Frequenz des Oszillators auf seinen Sekundentakt zu bringen. Seit den 50-er Jahren verwendet man Transistoren. Die Halbleitertechnik erlaubt es heute, Uhren zu bauen, die sehr stromsparend und preisgünstig sind. Nicht selten ist das Armband dieser Uhren eher verschlissen, als dass die Energie der Batterie zu Neige geht.

Quarzuhren mit Selbstaufzug: In Quarzuhren findet man eine verbesserte Form (nach dem Prinzip eines Schrittzählers) dieser Technik, welche als Stromgenerator fungiert. Ein auf- und abschwingendes Gewicht, das durch das Bewegen beim Tragen der Uhr verursacht wird, zieht über ein Gesperr die Feder auf.

Die Spring Drive Technologie wurde von Seiko (Japan) entwickelt und stellt eine Kombination aus Mechanik und Elektronik dar. (Der Aufbau des Uhrwerks entspricht dem einer mechanischen Uhr, nur die Hemmung ist elektrisch.) Die Uhr bezieht hierbei die Energie aus einem Federspeicher. Eine Art elektromagnetische Wirbelstrombremse reduziert die Kraft (statt Unruh, Anker und Ankerrad). Der Autoquarz-Antrieb von Seiko stellt eine Kombination von Quarzregelung des Gangs und automatischem Antrieb dar. Die Uhr kann somit ohne Batterie laufen und dennoch müssen keine Abstriche in der Quarzgenauigkeit gemacht werden. Auch Handaufzugsmodelle mit Quarzregelung sind auf dem Markt. Diese Technik erlaubt es, dass sich die Uhr die Zeit merkt (bis zu 4 Jahre), wenn sie mangels Energie stehen bleibt. Bei erneuter Bewegung stellt sich die Uhr automatisch auf die aktuelle Zeit ein (Auto replay).

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: Bill Bradford)

Automatikuhren

Automatikuhren zeichnen sich durch einfache Handhabung, gleichmäßigem Lauf, durch stets gleichmäßig gespannter Feder aus. Es wurde ein großer Fortschritt in Bezug auf die Gangabweichung erreicht. Eine Automatikuhr ist eine mechanische Uhr, die Feder wird bei Armbewegungen durch einen Rotor in kleinen Schritten aufgezogen. Der Rotor ist meist kugelgelagert. Aufgrund der Masseträgheit und der Schwerkraft bleibt der Rotor bei Bewegungen des Gehäuses im Raum stehen; hierdurch wird ein Drehmoment auf den Aufziehmechanismus ausgeübt. Die Feder wird in beide Drehmomente aufgezogen. Bei senkrecht zur Achse stattfindenden Drehbewegungen des Rotors kommt die Exzentrizität des Rotors zum Tragen. (Meist ist der Rotor nur halbkreisförmig beschaffen, dadurch fällt der Schwerpunkt nicht mit einer Achse zusammen.) Das Überdrehen der Zugfeder wird durch eine Rutschkupplung verhindert.

Bereits 1770 gelang Perrelet in Le Locle eine Konstruktion einer automatisch von der Bewegung des Trägers aufgezogenen Taschenuhr. Bald darauf folgten Konstruktionen von Gallmeyer, Ph. M. Hahn (1790) und Breguet (1802).

 

Kineticuhren

Kineticuhren sind Quarzuhren, die, ähnlich wie Automatikuhren, ihre Energie nicht über eine Batterie beziehen, sondern durch Bewegung des Trägers, die durch ein Schwungrad übertragen wird. Die Spannung für das Quarzwerk wird durch einen extrem kleinen und leichten Generator erzeugt. Ein Kondensator speichert die überschüssige Energie; so wird eine Gangreserve bis zu 3 Monaten erreicht. (siehe auch Quarzuhren – Autoquarz Antrieb.)

 

Solaruhren und Uhren mit Eco Drive

Der Präzision von Quarzuhren steht die begrenzte Lebensdauer der Batterie gegenüber. Mit einer Antriebsinnovation entwickelte Citizen die Eco-Drive Technik, indem sie sich die Solartechnik zu Nutze machte, und vereint somit Ökonomie, Ökologie und Ästhetik. Durch hochempfindliche Photozellen wird Licht in elektrische Energie für den Uhrantrieb umgewandelt. Überschüssige Energie wird in einem kleinen Akku gespeichert, so dass diese Solaruhren auch noch funktionieren, wenn sie monatelang im Dunkeln liegen. Die Eco-Drive Technologie weist eine Dunkelgangreserve von bis zu 3 Jahren auf. Die Solaruhr kennt somit keinen Batteriewechsel. Dies ist besonders bei Taucheruhren von großem Vorteil, weil hierdurch die Wasserdichtigkeit gewährleistet bleibt.

 

Funkuhren

Über einen Zeitzeichensender wird von der Atomuhr die exakte Uhrzeit übertragen. Eine Funkuhr empfängt dieses Zeitsignal aus Mainflingen bei Frankfurt am Main mit einer Frequenz von 77,5 kHz. (In Deutschland DCF77,  in Großbritannien MSF, in den USA WWVB, beide mit einer Frequenz von 60 kHz, in Japan JJY mit einer Frequenz von 40 bzw. 60 kHz.) Der Senderadius beträgt ca. 1500 km. Das Sendesignal wird von der Funkuhr entschlüsselt und zeigt so die genaue Ortszeit an. Ausgehend von der Atomuhr, stellen Funkuhren automatisch auf Sommer- bzw. auf Winterzeit um. Bei den meisten Funkuhren können auf Reisen die entsprechenden Zeitzonen eingestellt werden (europaweit). Es gibt auch einige Funkuhren, die weltweit funktionieren.

Die 24 Zeitzonen beginnen beim Nullmeridian und umfassen je 15 Längengrade. Beim Übergang von einer Zeitzone in eine andere verschiebt sich die Zeit um eine Stunde. In Richtung Westen verschiebt sich die Zeit um eine Stunde nach hinten, in Richtung Osten um eine Stunde nach vorne.

 

Luxusuhren

(Quelle: FlickrCC - Autor: Charlie J)

Eine Luxusuhr zeichnet sich durch das Design – meist ein zeitloses Design – und die Verwendung besonderer, edler Materialien und einer feingliedrigen Herstellung in Handarbeit aus. Es kommen ausschließlich edle Materialien wie Gold, Platin, Titan, Palladium zum Einsatz, aber auch Diamanten und Brillanten finden Verwendung. (Titan zeichnet sich durch besondere Festigkeit, Korrosions- und Temperaturbeständigkeit, bei geringem Gewicht, aus. Es wird für die Verarbeitung bei Uhrengehäusen und –bändern angewandt.) Eine Luxusuhr steht für Funktionsvielfalt und Langlebigkeit. Viele Luxusuhren steigen im Laufe der Zeit in ihrem Wert. Die meisten Luxusuhren sind hochwertige mechanische Markenuhren. Luxusuhren sind begehrte Sammlerobjekte und Statussymbole. Der Preis reicht oft in vier- oder fünfstellige Summen. So entstand ein Handel mit gebrauchten Luxusuhren und Luxusuhren 2. Wahl.

Während die Japaner und Chinesen (Casio, Citizen) das Massengeschäft der Quarzuhren dominieren, stehen die Schweizer für Exquisivität und Exklusivität. (Etwa 80% des Gesamtmarktes teilen sich Swatch, Rolex und Richemont.) Über Firmendaten und Umsätze liegen keine gesicherten Angaben vor. Rolex unterliegt einer Stiftung in Privatbesitz und gibt keine Zahlen bekannt. (Börsennotierte Konzerne wie Richemont (Cartier, IWC, Jaeger – Le Coultre), Swatch (18 Marken, darunter Omega, Longines, Breguet) müssen dagegen Firmendaten veröffentlichen.)

Wichtige Marken sind Rolex, Cartier, IWC, Tag Heuer, Glashütte Original, Union Glashütte, Breitling, Lang & Söhne, Omega, Tudor, Panerai, Jaeger Le Coultre, Audemars Piguet, Nomos und weitere.

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: Charlie J)

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: Tony Alter)

Designuhren und Schmuckuhren

Hierunter fallen Uhren mit außergewöhnlicher Gestaltungshöhe. Dies kann ein innovatives oder ein zeitloses Design sein. Marken wie Braun, Apple oder Porsche haben Designuhren in ihrem Repertoire. Auch Modelabels wie Boss, Esprit oder von namhaften Designern geschaffene Kreationen bieten  individuell gestaltete Designuhren an und vertreiben sie. Bei Schmuckuhren steht der Schmuckaspekt im Vordergrund.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Aaron Muszalski)

 

Binäruhren

(Quelle: FlickrCC - Autor: Tom Purves)

Binäre Uhren stellen die Zeit von den Dezimalziffern in das Dualsystem um und zeigen es an. Die Zeitanzeige erfolgt mittels LEDs. (Elektrooptische Anzeige mittels Light Emitting Diod –  Leuchtdiodenanzeige.) Binäre Uhren sind in 6 Spalten aufgeteilt (die erste Spalte eines Zweierblocks zeigt die Zehnerwerte an, die zweite Spalte die Einerwerte) und bilden im Doppel die Stunden, Minuten und Sekunden. Binäruhren zeichnen sich durch innovatives Uhrendesign aus. Es gibt sie für Damen und für Herren. Eine spezielle LED-Zeitanzeige gibt es im 2-4-8-16-Format. Eine bekannte Marke ist The One.

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: Guy Sie)

Taucher- und Surfuhren

Eine Taucheruhr sollte bis 200 m wasserfest und druckfest sein. Eine drehbare Lünette lässt die Messung der Tauchzeit zu. Um der Bezeichnung „Taucheruhr“ gerecht zu werden, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein: Perfekte Wasserdichte, aus 25 cm Entfernung muss die genaue Ablesbarkeit von Uhrzeit und Tauchzeit gewährleistet sein, die Uhr muss auch bei Dunkelheit funktionstüchtig sein, die Uhr muss die Möglichkeit zur Vorwahl einer Zeitspanne haben (Timer, Lünette). Weitere Features können sein ATS und ein digitaler Kompass. Taucher- und Surfuhren gibt es für Damen und für Herren.

Nur bei einer Angabe einer Wasserdichtigkeit bis 200 m wird die Wasserdichtigkeit in allen Kategorien gewährleistet. (Wasserspritzer, Regen, Baden, Duschen, Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen ohne Ausrüstung.) Die Angabe der Wasserdichtigkeit in bar ergibt die Tauchtiefe wie folgt: z.B. 3 bar = 30 m, 5 bar = 50 m, 20 bar = 200 m.

Eine verschraubte Krone wird bei sehr robusten Uhren mit einer hohen Wasserdichtigkeit eingesetzt. Sie bezweckt eine hohe Dichtigkeit und macht die Uhr stoßfest.

Taucheruhren sollten der DIN 8306 bzw. der ISO 6425 unterliegen. Diese Industrienorm dürfen nur Taucheruhren tragen, die 13 Prüfungen überstanden haben. Erst wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, darf sich eine Uhr offiziell „Taucheruhr“ nach ISO-Standards nennen. Hierzu gehört ein Test auf Ablesbarkeit, Gangverhalten, Funktionssicherheit bei Wasserüberdruck, Antimagnetismus, Temperaturbeständigkeit und die Dichtigkeit bei Wasserüberdruck. Eine Taucheruhr muss eine Einrichtung zur Vorwahl einer Zeitspanne haben, zum Beispiel eine Drehlünette. Diese Einrichtung muss gegen unabsichtliches Verstellen gesichert sein, etwa indem sie sich nur in eine Richtung verstellen lässt. Vorteilhaft sind Taucheruhren mit lumineszierenden Ziffern. Die angezeigte Zeit, die vorgewählte Zeitspanne und der Sekundenzeiger müssen in der Dunkelheit erkennbar sein. Für einen Tauchgang mit Ausrüstung sind nur Uhren geeignet, die mehr als 20 bar Wasserdichtigkeit (200 Meter wasserdicht) vorweisen. Taucheruhren sollten einmal im Jahr von einem Fachmann überprüft werden. Nach jedem Tauchgang sollte die Uhr mit Süßwasser gereinigt werden.

(Quelle: FlickrCC - Autor: alpesh Solanki)

 

Sportuhren

Eine Sportuhr kann mit Alarme, einer Stoppfunktion, einem Countdown-Timer, einem automatischen Kalender, einer dualen Zeitanzeige, einem Lap-Timer und einer Datenerfassung ausgestattet sein. Darüber hinaus muss sie stoßfest sein.

Ein Yachttimer ist eine Sportuhr, speziell für den Segelliebhaber. Zu den Features eines Yachttimers gehören ein integrierter Yacht Countdown (mit einem Zeitraum bis zu 10 Minuten einstellbar) und einem Signalton, der den Countdown bis zum Rennstart signalisiert. Eine Wasserdichtigkeit von 10 bar gewährleistet eine reibungslose Funktion auch bei Regen.

 

Outdoor- und Trainingsuhren

Mit diesen Uhren können Daten aufgezeichnet und verglichen werden; sie dienen der Leistungsoptimierung. Ausgestattet können diese Uhren sein mit Altimeter, Barometer, einem digitalen Kompass und einer Temperaturanzeige.

 

Uhren mit Baguettwerk

Ein Baguettwerk wird häufig bei zierlichen, schmalen Damenuhren verwendet. Das Uhrwerk ist zusammengedrängt auf zwei Ebenen angeordnet.

 

Uhren mit Tachymeter

(Quelle: FlickrCC - Autor: "bibols19")

Mit einem Tachymeter kann die Geschwindigkeit bestimmt werden, mit der sich ein Objekt bewegt. Mit Hilfe der Tachymeterskala erfolgt die Umrechnung einer bestimmten Quantität pro gemessener Sekunde in den Wert pro Stunde.

 

Swiss Made

Folgende Kriterien müssen erfüllt sein, um der Bezeichnung „Swiss Made“ gerecht zu werden: „Das Werk der Uhr muss in der Schweiz zusammengesetzt, in Gang gesetzt, reguliert und auch vom Hersteller kontrolliert werden.“ Weiterhin müssen die Bestandteile nach den Standards der Schweiz kontrolliert werden und mindestens 50% der vorhandenen Bestandteile aus schweizerischen Fabrikationen stammen.

 

Hip Hop Uhren

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: Cristian Borquez)

Hip Hop ist Ausdruck eines eigenen Stils, besonders unter Jugendlichen ist es angesagt, in coolen Klamotten aufzutreten. Zum Hip Hop gehören Kleidung und Accessoires, so auch eine Hip Hop Uhr. Diese Uhren gibt es für zum Teil sehr günstigen Preisen.

Der Hip Hop Stil unter Jugendlichen und Heranwachsenden zeigt sich an äußeren Merkmalen. Hip Hop leitet sich vom Musikstil Hip Hop ab. Die Anfänge sind in den 70-er Jahren in den amerikanische Ghettos zu sehen, ausgehend vom New Yorker Stadtteil Bronx. Diese Subkultur entwickelte einen eigenen Slang, der auch bei uns unter Jugendlichen vorherrscht. Der Kleidungsstil des Hip Hop grenzt sich von anderen ab, Männer tragen extrem weite Kleidung, Frauen enge, knappe Bekleidung.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "Fanch The System!!!)

Zu den Accessoires des Stils gehört auch eine Hip Hop Uhr. Eine XL Bling Uhr am Handgelenk zeigt Style, Ice und Bling. Eine Bling Bling Uhr vermittelt in der Szene Status, Style, Reichtum. Dafür müssen diese Uhren gar nicht teuer sein. Eine Hip Hop Uhr muss auffallen, sie muss massiv, breit und groß sein. So gibt es schräge und schrille Designs in außergewöhnlichen Formen und in schrillen Farben. Spinning Wheel steht hierfür. Eine Hip Hop Uhr kann aber auch ganz dezent ausfallen und wie eine normale Uhr aussehen. Eine Hip Hop Uhr kann mit einem PU-Lederarmband, einem Metallband, einem Echtlederband oder einem Kautschukband ausgestattet sein. Es gibt sie in runder Form, eckig, trapezförmig oder in anderen ausgefallenen Formen. Die Anzeige kann analog, oder digital sein, es gibt auch Zeitzonenuhren. Eine Hip Hop Uhr gibt es schon zu sehr günstigen Preisen, jedoch mit hochwertigem Quarzwerk.  Es gibt auch hochwertige Hip Hop Uhren wie z.B. Techno Ice Diamant, eine Automatikuhr oder Ice Star Diamant. Auch edle Luxus Hip Hop Uhren in Gold sind auf dem Markt. Die gängisten Marken sind Alain Miller, Ice Star, Sportline, Excellanc, Raptor, Geneva, Ecko (exklusive Uhren), Jay Baxler, Giorgie Valentian, Iced Out, Quemex, Bracelet, Tungsten, Playaz, Blingstar und weitere.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Maarten van Maanen)

 
 
(Quelle: FlickrCC – Autor: George Erws)
 

Hier noch ein paar Videos zum Thema : 

 

 

 

Herzlich Willkommen auf Markenuhren online

Willkommen auf der Webseite Markenuhren online!

 

Persönliches Problem

Schon als Kind und seit dem ich mich erinnern kann, beschäftigt mich ein existentielles Problem dieses irdíschen Daseins, die Gefangenschaft in Raum und Zeit. Diese Gegebenheit erlaubt es uns nur stets in der Gegenwart zu leben. Mir leuchtete nicht ein, warum man nur im jeweiligen Augenblick existieren kann und nicht zu Momenten in der Vergangenheit oder in der Zukunf. Mit jedem Augenblick wird es später und durch diese Zeitsukzession hat sich die Gegenwart unmittelbar in Vergangenheit verwandelt. Wo beginnt die Zeit?

Auch mit der räumlichen Festlegung und Gebundenheit an nur einem möglichen Ort, bereitete und bereitet mir weiteres Kopfzerbrechen und wirft unbeantwortete Fragen auf. Warum kann man nicht nur an einem Ort sein? Gedanklich kann ich an mehreren und weiteren Orten sein. Mit zunehmendem Alter faszinierte mich die Technik der Zeitmessung, ich begann mich für Uhren zu interessieren.

 

Kurze Geschichte der Zeitmessung – Uhrmachergeschichte

(Quelle: FlickrCC - Autor: "pizzodisevo")

Die Entwicklungsgeschichte der Uhr, vom Anfang bis zu den heutigen Uhren, etwa einer Armbanduhr, sei es mit digitaler oder analoger Anzeige, ist lang. Die Geschichte der Zeitmessung, so bekannt, beginnt wohl um 550 v.Chr. in Griechenland, wo Anaximandros die erste Sonnenuhr aufstellte. Um 330 v.Chr. entwickelte Parmenio eine universale Taschen-Sonnenuhr für die Reise. Die nächste Weiterentwicklung brachte die Einführung der Wasseruhr aus Griechenland nach Rom (159 v.Chr.).

(Quelle: FlickrCC - Autor: John Morgan)

Um 1250 kommen Sanduhren in Gebrauch, sie setzten sich aber wegen der Glasherstellung erst im 15. Jahrhundert durch. Die erste Schlagwerkuhr wurde 1336 in Mailand erwähnt. Nach 1400 wurden die Federzuguhren erfunden. Peter Henlein stellte um 1511 in Nürnberg kleine tragbare Uhren, auch mit Schlagwerk, her. Um 1580 entwickelte sich in Süddeutschland die Telleruhr als neue Uhrform. (1582 wurde der julianische Kalender durch den gregorianischen Kalender ersetzt.) Galileo Galilei entdeckte 1583 den Isochronismus der Pendelschwingung. Schon 1585 baute Jost Burgi (Kassel) Uhren mit dreimonatiger Laufzeit und bis zu diesem Zeitpunkt nicht gekannter Genauigkeit. Um 1612 baute er eine Pendeluhr mit rückfallender Hakenhemmung. Um 1650 können erste Spuren der Uhrmacherei im Schwarzwald nachgewiesen werden. Hans Buschmann baute in dieser Zeit eine Uhr mit einem Jahr Laufzeit. 1656 erfindet Christian Huygens eine Pendeluhr mit Spindelhemmung. 1674 baute er die erste Uhr mit Spiralfeder-Unruh. Im Schweizer Jura können um 1670 die Anfänge der Uhrenproduktion nachgewiesen werden. Der Arzt Dr. Robert Hooke erfindet 1676 den Hakengang, welchen William Clement 1680 in die Uhrmacherei einführte. Thomas Tompion erfindet 1695 den ruhenden Zylindergang. Um 1700 fanden Edelsteine (Rubine) erste Verwendung als Zapfenlager.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Callee Mac Aulay)

Das 18. Jahrhundert war durch weitere Erfindungen in der Uhrmacherkunst geprägt: George Graham erfindet den ruhenden Ankergang (1715) und erste Kompensationspendel (1721), Abbe´Hautefeulle die Benützung des Ankergangs für tragbare Uhren (1722), Thomas Mudge den freien Ankergang (um 1750), Le Plat in Paris eine Uhr, die mit Luftdruckunterschieden aufgezogen wird (1751), Perrelet in Le Locle eine Konstruktion einer automatisch aufgezogenen Taschenuhr durch die Bewegung des Trägers (um 1770) (weitere Konstruktionen folgen von Gallmeyer, Ph. M. Hahn 1790 und Breguet 1802), Thomas Earnshaw nach Vorarbeiten von John Arnold (1775) die freie Chronometerhemmung. 1738 wurde die erste bekannte Kuckucksuhr im Schwarzwald von Anton Ketterer d.Ä. gebaut.

 
Nach 1800 führte Abraham Louis Breguet eine Reihe bedeutender Änderungen in den Taschenuhren ein, wie zum Beispiel die Breguet Spirale, eine aufgebogene Spiralfeder. 1839 entsteht durch Karl August Steinheil in München die erste elektrische Uhrenanlage, indem er mittels Elektromagnetsteuerung mehrere Uhren mit einer Normaluhr in Übereinstimmung hielt. 1842 tauschte Adrien Philippe den Schlüsselaufzug bei Taschenuhren gegen den Kronenaufzug. 1845 wurde in Glashütte (Sachsen) eine Uhrenfabrik durch Ferdinand Adolf Lange gegründet, dessen Präzisionsuhren internationales Ansehen genießen. 1865 begann Erhard Junghans (Schramberg) mit dem Bau von “Amerikaneruhren” und ebnete hiermit die Anfänge der Schwarzwälder Uhrenindustrie.

 
Die Quarzuhr wurde 1927 von W. A. Marrison entwickelt und später von Giebe und Scheibe vervollkommnet. Mit ihrer Hilfe konnten die Ungleichmäßigkeiten der Erddrehung aufgedeckt werden. 1953 versah Lavet das angetriebene Pendel mit einer Transitorsteuerung. 1954 entwickelt M. Hetzel eine transistorgesteuerte Stimmgabelarmbanduhr. In den Jahren 1950 bis 1960 entstanden Großuhren mit Batterieaufzug in Serienfertigung. Um 1960 verbreiteten sich elektrisch angetriebene Armbanduhren auf dem Markt, auch mit Transistorsteuerung.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Andres Rueda)

1967 wurden in der Schweiz und in Japan die ersten Quarzarmbanduhren entwickelt. 1973 erfolgte die internationale Einführung der “Atomsekunde” als Zeiteinheit.

 

Uhren im Alltag – Sammelleidenschaft

Der Alltag wird durch Zeitabläufe bestimmt und in  Zeiteinheiten gegliedert. Diese Einheiten, in Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende, haben einen Beginn und ein Ende. Durch die Zeitsukzession gehen die Momente ineinander über.

(Quelle: FlickrCC- Autor: "hirotomot")

In jedem Haushalt befinden sich Uhren;  in der Küche, im Wohnzimmer, zumindest eine Wanduhr, im Schlafzimmer meistens ein Wecker. Die tägliche Arbeitszeit hat einen Anfang und ein Ende. Es trägt heute fast Jeder eine Armbanduhr, sogar schon Kinder. Für diese Bedürfnisse sind Damenuhren, Herrenuhren und Kinderuhren geschaffen worden. Auch Luxusuhren genießen immer mehr Aufmerksamkeit; sie tragen zum Prestige und Image bei. Uhren unterscheiden sich nicht nur vom Aussehen, dem Design, sondern auch durch die Technik der Zeitmessung (digitale – analoge Anzeige, mechanisches Werk – Quarzuhrwerk, Funkuhr, batteriebetrieben – solarbetrieben – kinetischer Aufzug - mechanischer Aufzug, Automatikuhr). Besitzt man mehrere Armbanduhren, hat man die Möglichkeit, zu jedem Anlass  verschiedene Uhren zu tragen. Eine “Alltagsuhr” für das Büro und die Arbeit, ein schickes Design zum Diner, eine klassische Uhr für Sonntag, eine Luxusuhr zum Golfen… Die Leidenschaft zu Uhren treibt das Individuum dazu, sich weitere Uhren anzuschaffen, die Sammelleidenschaft ist geboren. Die Faszination am Design und an der Historie schaffen so verschiedene Aspekte des Sammelns.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "kraftwerck")

Schon in frühen Jahren interessierte ich mich für die Techniken der Zeitmessung. Mich faszinierten Uhren. In den mittleren Lebensjahren begann ich Uhren zu sammeln. Dies waren vorwiegend Wanduhren mit analoger Zeitanzeige, wobei ich als Designer mein Augenmerk stets auf eine gelungene Produktgestaltung legte. Besonderes Interesse zeigte ich am Design der Produkte von Braun, welche für innovatives und hochwertiges Design stehen.

(Quelle: FlickrCC - Autor: Matthew Hine)

 

Markenuhren online

Ich will mit dieser Webseite interessante Beiträge zum Thema Markenuhren liefern, wobei der Schwerpunkt auf Armbanduhren, seien es Damenuhren, Herrenuhren oder Kinderuhren, liegen wird. Die Inhalte sollen es Ihnen bei der Entscheidung erleichtern, Armbanduhren online zu kaufen. Zu Uhren gehören aber auch Wanduhren, Taschenuhren, Wecker, Luxusuhren und sonstige Uhren, die auf dem Markt angeboten werden. Zum Blogbeitrag soll sich ein Uhren Online Shop oder Uhrenshops angliedern. Aus den Produktbeschreibungen der Shops kann man Armbanduhren online kaufen. Bücher zum Thema werden den Bereich Uhren und Markenuhren abrunden.

(Quelle: FlickrCC - Autor: "James")

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: "germanium")

 

(Quelle: FlickrCC - Autor: Guy Sie)